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Industrielle Innenbeleuchtung

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Industrielle Innenbeleuchtung: effiziente Beleuchtung und Industriebeleuchtungstechnik für Büro, Labor und Leitstand

Zu fast jeder Produktionsstätte gehört ein zweiter Gebäudeteil, der bei der Umrüstung regelmäßig zu spät drankommt: Technikbüro, Meisterbüro, Labor, Umkleide, Sozialraum, Leitstand, Prüfraum. Diese Räume haben mit der Hallenfläche wenig gemeinsam. Die Decken sind niedriger, gearbeitet wird am Bildschirm oder unter der Lupe, und die Anforderungen an die Beleuchtung stehen in derselben Norm, aber in ganz anderen Zeilen.

Für diese Räume liefern wir Panels in 60x60 und 120x60, Einbau- und Deckenmodelle mit 8 W, 16 W und 18 W, Ausführungen mit UGR17, geschlossene Feuchtraumleuchten für Nassbereiche, T8-Röhren für vorhandene Kanäle sowie Netzteile und LED-Treiber. Alles aus denselben Baureihen, mit denen die Halle nebenan bestückt wird, sodass Farbort und Ersatzteilliste über das ganze Gebäude hinweg zusammenpassen.

Drei Angaben genügen, damit wir Ihnen eine Auslegung rechnen: Deckentyp, Raumhöhe und die Tätigkeit je Raum. Daraus entsteht eine Auslegung mit DIALux, in der Anzahl, Position und Lichtleistung je Zone stehen, bevor die erste Position bestellt wird. Gewerbliche Besteller kaufen zum Profi-Tarif mit Staffelpreisen; die Freischaltung läuft über das Registrierungsformular und die Unterlagen an comercial@factorled.com. Wer die Auslegung vorab durchsprechen möchte, schreibt an deutschland@factorled.com oder ruft unter (+49) 040 46971586 an.

UGR unter 19 am Bildschirmarbeitsplatz: industrielle Beleuchtung ohne Blendung im Display für das Technikbüro

UGR steht für den Blendwert einer Anlage, gerechnet aus Sicht der Person im Raum. Die Norm setzt für Räume mit Bildschirmen die Obergrenze bei 19; Referenzen mit UGR17 liegen darunter und sind deshalb das, was in ein Technikbüro neben der Halle gehört. Alles darüber verursacht Reflexe im Display und Ermüdung, die nach der Mittagspause deutlicher wird als am Morgen. Genau hier trennt sich eine industrielle Innenbeleuchtung, die im Technikbüro trägt, von einer, die nur hell ist.

Der zweite Faktor ist die Anordnung. Ein Panel direkt über der Sitzachse spiegelt sich im Bildschirm; dasselbe Panel seitlich versetzt, parallel zur Fensterfront, tut das nicht. Bei einem Rasterdeckenraster fällt die Position mit dem Raster; bei geschlossenen Decken haben Sie die freie Wahl und sollten sie nutzen. Ein einzelner Arbeitsplatz braucht deshalb keine höhere Wattstufe, sondern eine bessere Position.

Hochwertige Industriebeleuchtungstechnik erkennt man in diesen Räumen nicht an der Wattzahl, sondern am UGR-Wert und an der Farbwiedergabe. Für die Bestellung heißt das: Deckentyp zuerst. In eine abgehängte Rasterdecke gehört das Panel 60x60, über einen langen Schreibtischblock eher das Format 120x60, in eine geschlossene Decke der Aufbau. Wer das vorab klärt, bestellt kein Einbaumodell für eine Decke, die keine Öffnung hat.

Gutes Licht am Schreibtisch hat direkten Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit über eine ganze Schicht, und das ist in einem Technikbüro kein weiches Argument: Wer Pläne prüft, Messwerte abgleicht oder Aufträge freigibt, macht bei zu geringem Niveau und bei Reflexen mehr Fehler. Ergonomisch geplantes Licht kostet in der Anschaffung kaum mehr, weil es dieselben Geräte in einer anderen Anordnung sind.

Eine Referenz für den ganzen Nassbereich: diese Schutzklassen sollte Industriebeleuchtungstechnik in Labor und Umkleide mitbringen

In Umkleide, Duschraum, Waschraum und Laborbereich wird nass gereinigt, und damit endet der Zuständigkeitsbereich des Panels. Hier gehört die geschlossene Wanne an die Decke: IP65, also staubdicht und gegen den Wasserstrahl aus der Düse geschützt. Drei Baulängen decken jede übliche Deckenteilung ab, nämlich 60, 120 und 150 cm, und je nach Referenz stehen dazu 20 W, 35 W, 40 W, 55 W und 60 W bereit. Gefertigt wird das in den Baureihen COREPLUS, COREPLUS EVO und GXtronic; einzelne Ausführungen bringen Notlicht oder einen Radarmelder ab Werk mit.

Die IP-Schutzklasse ist dabei kein Etikett, sondern eine Kaufentscheidung. Die erste Ziffer steht für feste Fremdkörper und Staub, die zweite für Wasser. In einem Raum, der mit dem Schlauch abgespritzt wird, entscheidet die zweite; in einem Raum mit Schleifstaub oder Kreidestaub die erste. Beide Ziffern stehen bei jeder Referenz im Datenblatt, und beide gehören in die Anfrage.

Ein Punkt wird bei der Kalkulation gern übersehen: das Reinigungsmittel. In Laboren und Duschräumen kommt Chemie zum Einsatz, und eine einfache Abdeckung verliert dort binnen weniger Jahre ihre Klarheit. Fragen Sie deshalb nach dem Material der Abdeckung und nach der Dichtung, bevor Sie eine ganze Etage bestücken.

Dazu kommt die mechanische Seite. In Umkleiden fliegen Spindtüren, in Laboren stehen Rollwagen, und ein Stoß gegen ein Gehäuse ist dort keine Ausnahme. Achten Sie deshalb auf ein geschlossenes Gehäuse mit umlaufender Dichtung; die Stoßfestigkeit einer Konstruktion hängt an der Bauform und am Material, nicht an der Wattzahl.

Zwei Dinge fallen in diesen Räumen zusammen. In Umgebungen mit Nässe und Staub hält ein dichtes Gehäuse beides draußen, und es hält sich sauber, weil sich auf der geschlossenen Wanne kein Belag von innen absetzt. In Räumen, in denen die Haustechnik ohnehin Temperatur und Luftqualität aufzeichnet, ist das der Unterschied zwischen einer Anlage, die nach Jahren noch ihre Werte bringt, und einer, die stillschweigend dunkler wird.

Ein Weißton für die ganze Qualitätskontrolle: LED-Industrieleuchten mit Lichtfarbe und Farbtemperatur, die Farben nicht verfälschen

Am Prüftisch entscheidet der Farbwiedergabeindex. Ein Rotton, der unter der einen Anlage sauber wirkt und unter der anderen stumpf, macht jede Sichtprüfung angreifbar, und dieselbe Frage stellt sich bei Aderfarben, Lackflächen, Etiketten und Sortierungen nach Farbe. Verlangen Sie den CRI-Wert im Datenblatt und vergleichen Sie ihn zwischen den Angeboten, bevor Sie über die Wattstufe reden.

Beim Weißton gilt für Prüfplätze ein enger Bereich. Den Standard bilden 4000 K und 5000 K; wer besonders fein unterscheiden muss, geht eine Stufe höher auf 6000 K oder 6500 K. Für Sozialraum und Empfang bleiben die 3000 K. Entscheidend ist die Konstanz: Ein Prüfraum verträgt genau einen Weißton, weil zwei Töne im selben Raum jede Referenzprobe wertlos machen.

Häuser, die nach einer Norm zertifiziert sind, dokumentieren die Lux-Werte an den Prüfplätzen. Dort zählt neben der Quantität des Lichts die Frage, ob sich derselbe Zustand über die Jahre reproduzieren lässt. Die richtige Beleuchtung ist an dieser Stelle die, deren Referenz auch in einigen Jahren noch bestellbar ist – deshalb fertigen wir die Baureihen selbst und halten die Ausführungen über lange Zeiträume im Programm.

Halten Sie außerdem fest, unter welchem Weißton eine Freigabe erteilt wurde. Wird eine Reklamation zwei Jahre später geprüft, muss dieselbe Fläche unter demselben Licht liegen, sonst diskutieren zwei Abteilungen über eine Farbe statt über die Ursache.

Praktisch heißt das: eine Serie für den ganzen Produktions- und Prüfbereich, ein Weißton, ein Datenblatt. Wer stückweise nachkauft, sammelt in fünf Jahren vier Varianten an derselben Decke.

Keine Streifen auf der Fläche: diesen Abstrahlwinkel sollte Industriebeleuchtungstechnik über Schreibtisch und Prüftisch abdecken

Der Abstrahlwinkel entscheidet, wie viel Fläche ein Gerät trägt und wie hart der Übergang zwischen hell und dunkel wird. Über einem Schreibtisch will man eine breite, weiche Verteilung; über einem Prüftisch eher einen engeren Kegel, der die Fläche fasst, auf der geprüft wird. Panels liefern das Erste von Haus aus, Einbaustrahler mit 8 W, 16 W und 18 W das Zweite.

Die Lichtverteilung hängt außerdem am Abstand. Als Faustregel gilt: Je näher das Gerät über der Fläche sitzt, desto enger dürfen die Punkte stehen, ohne dass Streifen entstehen. In Räumen mit abgehängter Decke bei knapp drei Metern reicht ein Raster, das der Deckenteilung folgt. In einem Leitstand oder einem Prüfraum, der über zwei Geschosse geht und damit hohe Decken hat, rückt der Abstand zwischen den Punkten enger zusammen, weil der Kegel unten sonst auseinanderläuft. In angebauten Werkstätten gilt dieselbe Rechnung, nur mit einer robusteren Bauform.

In großen Räumen wie einem offenen Büro oder einer Prüfhalle kommt ein dritter Punkt dazu: die Trennung in Gruppen. Fensternahe Reihen brauchen weniger als die Reihen in der Raummitte, und wer beide auf denselben Schalter legt, verschenkt jeden Tag Energie. Eine optimale Beleuchtung entsteht in diesen Räumen durch Zonierung, nicht durch mehr Anschlussleistung, und die Ausleuchtung folgt dann der Nutzung statt dem Deckenraster.

Was in diese Räume nicht gehört, ist genauso wichtig: Ein Fluter gehört an die Fassade, ein Strahler über den Hof, und LED-Hallenleuchten gehören unter das Hallendach. Für Produktionshallen und die klassischen Industrieanwendungen gelten andere Werte, andere Höhen und andere Optiken. Im Bürotrakt zählen UGR-Wert, Farbwiedergabe und Schutzart, und deshalb kaufen Sie dort andere Geräte, auch wenn am Ende beides in einem Auftrag zusammenläuft.

Notfallfunktion und Notbeleuchtung gehören in den ersten Auftrag: Leuchten, die im Leitstand bei Stromausfall weiterlaufen

Ein Leitstand darf bei einer Störung im Netz nicht dunkel werden, und dasselbe gilt für Treppenhäuser, Flure und Fluchtwege in den Nebengebäuden. Für diesen Fall gibt es Ausführungen mit eingebautem Akkupack: Er übernimmt, sobald die Netzspannung wegbleibt, und das Gerät läuft auf reduziertem Niveau weiter, ohne getrennte Installation und ohne zweite Verkabelung.

Diese Ausführung bestellt man nicht nachträglich, sondern beim ersten Auftrag. Der Grund ist banal und teuer zugleich: Ein Modul lässt sich in ein vorhandenes Gehäuse selten sauber nachrüsten, und der zweite Weg auf die Leiter kostet mehr als die Mehrkosten der richtigen Ausführung beim ersten Mal. Sagen Sie uns deshalb bei der Anfrage, welche Räume und welche Wege betroffen sind.

Ein durchdachtes Notlicht verbessert die Sicherheit im Wortsinn und in der Abnahme. Prüfen Sie mit Ihrer Fachkraft, welche Wege gekennzeichnet sein müssen, wie lang die Anlage tragen soll und welche Räume nach Ihrer Gefährdungsbeurteilung dazugehören. In Lagerhäusern mit angebauten Sozialräumen wird dieser Teil regelmäßig übersehen, weil er nicht zur Hallenplanung gehört und im Bürotrakt niemand danach fragt.

Klären Sie außerdem, welche Räume im Ernstfall besetzt bleiben. Ein Leitstand mit Bildschirmen braucht ein anderes Niveau als ein Flur, durch den nur jemand hinausgeht, und diese Unterscheidung entscheidet über die Zahl der Ausführungen mit Akku. Wer sie beim ersten Auftrag trifft, spart die Nachbestellung, die sonst nach der ersten Prüfung fällig wird.

Weniger Brennstunden ohne Handgriff: Lichtsteuerung mit Sensorik, Bewegungsmelder und Tageslichtsensoren für die industrielle Innenbeleuchtung je nach Tageszeit

In Räumen, die nur stundenweise besetzt sind – Umkleide, Archiv, Lager der Musterteile, Flur im Nebengebäude –, ist eine feste Schaltung die teuerste Lösung. Ein Radarmelder auf dem Zhaga-Sockel, wie ihn Merrytek mit 0-10 V liefert, senkt das Niveau ab, statt hart abzuschalten, und hebt es wieder an, sobald jemand den Raum betritt. Der Unterschied ist im Alltag deutlich: Niemand tritt aus dem Dunkeln in einen Raum, und niemand wedelt mit dem Arm, um wieder Licht zu bekommen.

Die Regelung selbst läuft über 1-10 V. Damit lässt sich das Niveau je Gruppe dimmen, und genau das ist der Hebel im Bürotrakt: Fensterreihe morgens abgesenkt, Raummitte konstant, Nachmittag umgekehrt. Ergänzend gibt es Fernbedienung und Regler mit SWITCH, wenn eine Gruppe von Hand nachgeführt werden soll.

Vernetzte Beleuchtung im Sinne einer Gebäudeleittechnik ist etwas anderes als eine Gruppe, die über 1-10 V geregelt wird. Für einen Bürotrakt neben der Halle reicht die einfachere Variante fast immer aus, weil sich Zonen und Zeiten dort selten ändern. Wenn Ihr Facility Management ohnehin auf eine übergeordnete Leittechnik zusteuert, sagen Sie es bei der Auslegung – dann werden die Gruppen von Anfang an so geschnitten, dass sie später übernommen werden können.

Der Nutzen dieser Regelung ist doppelt. Sie senkt den Verbrauch in Räumen, die niemand nutzt, und sie minimiert die Zahl der Stunden, in denen ein Gerät auf voller Stufe läuft. Beides zahlt auf dieselbe Rechnung ein, und die Etage läuft dadurch auch außerhalb der Kernzeit effizient, ohne dass jemand einen Schalter sucht.

Rechnen Sie je Etage, nicht je Gerät: Betriebskosten, Wartungskosten und Ausfallzeiten mit langlebigen LEDs in modernen Beleuchtungssystemen

Im Bürotrakt entstehen die laufenden Kosten anders als in der Halle. Die Anschlussleistung je Gerät ist klein, die Zahl der Geräte dafür groß, und die Räume brennen an Werktagen durchgehend. Der Stromverbrauch einer Etage summiert sich deshalb aus vielen kleinen Positionen, und genau dort wirkt jede abgesenkte Gruppe. Rechnen Sie den Energieverbrauch je Etage und nicht je Gerät: Über ein Jahr entscheidet die Zahl der Stunden, nicht die einzelne Wattstufe. Wer die industrielle Innenbeleuchtung über einen ganzen Gebäudeteil rechnet, sieht diesen Unterschied sofort.

Die Energiekosten sind der eine Teil, die Instandhaltung der andere. Ein Panel, dessen Rahmen die Abwärme nach außen führt, läuft mit niedrigeren Temperaturen im Inneren, und darauf beruht die lange Lebensdauer, die wir für den Dauerbetrieb der Baureihen ansetzen. Ein energieeffizienter Aufbau spart an der Rechnung und an den Leitergängen, die in einem Bürotrakt immer mitten in der Kernzeit anfallen.

Gute Beleuchtung hilft an einer Stelle, die in keiner Kalkulation steht und trotzdem zählt: Sie hebt die Produktivität in Räumen mit hohen Sehaufgaben und wirkt sich auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter aus, das über eine ganze Schicht an der Fehlerquote ablesbar wird. Unterschiedliche Arbeitsbereiche verlangen dafür unterschiedliche Auslegungen – ein Prüftisch, ein Schreibtisch und eine Umkleide haben außer der Decke wenig gemeinsam.

Die LED-Technologie liefert dafür die Grundlage, aber sie entscheidet nichts allein. Eine LED-Beleuchtung mit falschem UGR-Wert ist im Büro schlechter als die alte Anlage, und ein leistungsstarkes Gerät am falschen Platz erzeugt Reflexe statt Licht. Wer Angebote aus dem Ausland vergleicht, findet dieselbe Ware als Industrial Lighting ausgeschrieben; entscheidend bleiben die Werte im Datenblatt und nicht die Bezeichnung. Nachhaltigkeit und Effizienz entstehen aus der Auslegung, dem Weißton und der Regelung zusammen.

Bestellt wird über den Profi-Tarif: Registrierung, Unterlagen an comercial@factorled.com, danach Großhandelspreise mit Staffeln nach Menge. Panels, Einbaugeräte, Ausführungen für Nassbereiche, T8-Röhren, LED-Lampen für vorhandene Fassungen, Netzteile und komplette LED-Leuchten stehen dabei in einem Auftrag. Die Garantie auf die Baureihen beträgt 3 Jahre, einzelne Serien decken wir bis zu 6 Jahre ab. Eine Kreditlinie gibt es auf Anfrage, und wer den Newsletter abonniert, startet mit 5 % Willkommensrabatt auf die erste Bestellung. Der Versand läuft zügig an; welcher Liefertermin voraussichtlich gilt und was der Transport kostet, zeigt der Warenkorb vor dem Abschluss. Für einen ganzen Gebäudeteil rechnen wir die LED-Industriebeleuchtung vorab durch, damit die Positionen stimmen, bevor der Auftrag rausgeht.

Bevor der Auftrag rausgeht: Fragen zu Beleuchtungslösungen für Büro, Labor und Sozialräume

Welcher UGR-Wert reicht für ein Büro neben der Halle?

Für Räume mit Bildschirmen gilt 19 als Obergrenze; Ausführungen mit UGR17 liegen darunter und sind die sichere Wahl, wenn dort täglich gearbeitet wird. Wichtiger als die letzte Stelle hinter dem Wert ist die Anordnung: Ein Gerät mit gutem Wert an der falschen Stelle spiegelt trotzdem im Display. Schicken Sie uns den Grundriss mit den Sitzachsen, dann kommt die Position mit der Auslegung zurück.

Was ändert sich in Umkleide und Duschraum gegenüber dem Büro?

Alles, was mit Wasser und Reinigung zu tun hat. Statt des offenen Panels kommt dort die geschlossene Wanne an die Decke, weil sie abgespritzt werden darf und weder Nässe noch Staub durch die Fuge lässt. Die Ausführung gibt es in drei Baulängen und mehreren Wattstufen, sodass sich ein Umkleidetrakt mit einer einzigen Referenz durchgängig bestücken lässt.

Können Leitstand und Halle über dieselbe Steuerung laufen?

Ja, solange beide Bereiche über 1-10 V geregelt werden – das ist bei unseren Baureihen der Standard. Sinnvoll ist es trotzdem, getrennte Gruppen zu bilden: Der Leitstand fährt rund um die Uhr auf konstantem Niveau, die Hallenfläche folgt dem Schichtplan. Teilen Sie uns die Gruppen vor der Bestellung mit, dann passen Regler, Melder und Zuleitungen beim ersten Anlauf zusammen.

Wie prüfe ich die Farbwiedergabe für die Qualitätskontrolle?

Mit einem Muster am echten Prüfplatz, nicht mit dem Datenblatt allein. Bestellen Sie ein einzelnes Gerät der vorgesehenen Referenz, montieren Sie es über dem Tisch und legen Sie Ihre kritischsten Teile darunter – die Farben, bei denen bisher diskutiert wurde. Erst danach geht die Serie raus. Diesen Zwischenschritt empfehlen wir überall dort, wo nach Farbe sortiert oder freigegeben wird.

Wie läuft die Beratung für einen ganzen Bürotrakt?

Sie schicken Grundriss, Raumhöhe, Deckentyp und die Nutzung je Raum an deutschland@factorled.com. Zurück kommt eine Auslegung mit DIALux: Stückzahl, Position, Wattstufe und Weißton je Raum, dazu die Positionsliste für die Bestellung. Wenn der Gebäudeteil in Abschnitten umgebaut wird, halten wir die Referenzen fest, damit der zweite Abschnitt aussieht wie der erste. So bleibt die industrielle Innenbeleuchtung über alle Abschnitte hinweg dieselbe Baureihe im selben Weißton.

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