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Lagerbeleuchtung

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Lagerhalle Beleuchtung: LED-Beleuchtung für jede Zone, jeder Gang auf seine Norm

Ein Lager wird nicht als Ganzes beleuchtet. Am Wareneingang wird gelesen, im Gang zwischen den Regalreihen wird gefahren, am Packtisch wird geprüft, und für jede dieser Tätigkeiten nennt die Norm einen eigenen Wert in Lux. Wer eine einzige Wattstufe gleichmäßig über die ganze Fläche verteilt, zahlt an der einen Stelle für Licht, das dort niemand braucht, und liegt an der anderen unter dem Wert, den ein Prüfer sehen will.

Deshalb fängt ein Projekt hier beim Grundriss an und nicht beim Katalog. Wir liefern Beleuchtung für Lagerhallen von vier bis über zwölf Meter Deckenhöhe: runde UFO-Strahler mit umschaltbaren Wattstufen von 80 bis 200 W, lineare Ausführungen für schmale Gänge, Feuchtraumleuchten von 20 bis 60 W für Nebenräume, dazu Reflektoren, Fernbedienung und Radarsensor als Zubehör. Am Ende steht eine gerechnete Beleuchtung: Lagerhalle, Packzone und Verkehrsweg bekommen jeweils den Wert, den ihre Aufgabe verlangt, und nicht einen Mittelwert für alles.

Was Sie bekommen, ist also keine Empfehlung, sondern eine Stückliste: Stückzahl, Wattstufe, Öffnungswinkel und Farbtemperatur je Zone. Auf Wunsch rechnen wir Ihr Objekt vorher in DIALux durch. Auf die Serien gibt es 3 Jahre Garantie, bei einem Teil der Referenzen bis zu sechs Jahre. Und wer gewerblich einkauft, schaltet den Profi-Tarif frei und bestellt danach zu Staffelpreisen, ohne für jede Nachbestellung ein neues Angebot anzufordern.

Wer hier bestellt, kommt meist aus der Instandhaltung, aus einem Elektrobetrieb oder aus dem Einkauf einer Spedition. Der Anspruch ist in allen Fällen derselbe: eine Auslegung, die bei der Abnahme standhält, und eine Bestellung, die sich in einem Warenkorb zusammenstellen lässt.

Sie bestellen je Zone in der Lagerhalle: Beleuchtung dort, wo 500 lux ausgeleuchtet sein müssen, wo 300 lux reichen und wo 200 lux ausreichend sind

Die Zahl, auf die es ankommt, gilt auf der Bezugsebene der jeweiligen Tätigkeit: meist der Boden, am Packtisch die Tischplatte, im Regal die senkrechte Front. Was oben aus der Leuchte kommt, ist dabei nur die Ausgangsgröße.

Ganz oben liegen Kontroll- und Prüfarbeitsplätze. Wer eingehende Ware auf Beschädigung sichtet, Chargen abgleicht oder Retouren beurteilt, arbeitet nach Norm bei 500 lx. Ein Packplatz ohne Sichtprüfung kommt mit 300 lx aus, und derselbe Wert gilt für Versand und Kommissionierung, weil dort gelesen, gescannt und sortiert wird.

Für Lagerräume, in denen ständig jemand arbeitet, sind 200 lx angesetzt. Wird dort nur eingelagert und entnommen, ohne dauerhaften Aufenthalt, halbiert sich der Wert. In den Gängen eines Regallagers gelten 150 lx, solange jemand unterwegs ist; steht der Gang leer, reichen 20 lx. Genau diese Spanne zwischen 150 und 20 ist das Argument für eine Regelung über Sensor, und sie ist umso größer, je mehr Gänge im Lauf einer Schicht überhaupt niemand betritt.

Zwei Punkte gehen bei der Auslegung regelmäßig unter. Der erste: Das sind alles Wartungswerte. Sie müssen am Ende des Wartungsintervalls noch erreicht werden, nicht am Tag der Abnahme. Wer knapp auf den Sollwert plant, hat nach einigen Jahren zu wenig Licht und rüstet nach, obwohl nichts kaputt ist. Der zweite: Es zählt nicht allein der Mittelwert der Beleuchtungsstärke. Ein heller Fleck unter jedem Strahler und ein dunkler Streifen dazwischen erfüllt den Sollwert rechnerisch und fällt in der Beurteilung trotzdem durch.

Für die Bestellung heißt das etwas sehr Praktisches. Sie bestellen Stückzahlen je Zone und keine Pauschale für das ganze Gebäude. Sobald Zonenwert, Fläche und Deckenhöhe feststehen, ergibt sich der Rest fast von selbst, und Sie bestellen nicht dreißig identische Punkte, sondern drei Gruppen mit unterschiedlicher Stufe. Das ist auch der Grund, warum eine Bestellung aus dieser Kategorie fast nie aus einer einzigen Position besteht.

Ohne Beanstandung bei der Abnahme: Beleuchtung von Arbeitsstätten nach DIN EN 12464-1 und ASR A3.4, den Regeln für Arbeitsstätten in Lager und Logistik

Zwei Regelwerke greifen ineinander, und sie tun das nicht doppelt, sondern arbeitsteilig. Das europäische Normenwerk legt die Werte technisch fest. Die Arbeitsstättenregel macht daraus eine Pflicht des Arbeitgebers und verlangt zusätzlich, dass Tageslicht bevorzugt genutzt und die Anlage instand gehalten wird.

Die Anforderungen an die Beleuchtung hören deshalb nicht bei der Lux-Zahl auf. Neben den geforderten Beleuchtungsstärken gehören zu jedem Wert eine Obergrenze für die Blendung, angegeben als Unified Glare Rating, und eine Mindestvorgabe für die Farbwiedergabe. Für einen Teil unserer Referenzen ist UGR17 im Datenblatt angegeben. Zum Thema wird dieser Wert dort, wo am Bildschirm oder an der Prüfbank gearbeitet wird und die Blendung sonst zur Beanstandung führt.

Die richtige Beleuchtung ist also nicht die hellste, sondern die, die alle drei Größen zugleich einhält und den Arbeitsbereich trifft, für den sie gedacht ist. Sobald an einer Stelle dauerhaft gearbeitet wird und das Dachlicht nicht ausreicht, ist eine Beleuchtung notwendig, die im Januar um sieben Uhr morgens denselben Wert liefert wie im Juni um zwölf.

Die Arbeitsstättenregel bringt außerdem etwas mit, das in keinem Datenblatt steht: die Instandhaltung. Wer eine Beleuchtungsanlage abnimmt, übernimmt damit auch die Pflicht, sie in diesem Zustand zu halten, Reinigungsintervall, Austausch defekter Punkte, Dokumentation. Bei einer Technik mit langer Lebensdauer und einzeln tauschbaren Geräten ist das eine Zeile im Wartungsplan; bei einer Installation, die jährlich ganze Gruppen verliert, ist es ein wiederkehrender Posten.

Wenn Sie das nachweisen müssen, gegenüber der Berufsgenossenschaft, einem Auditor oder dem eigenen Arbeitsschutz, ist eine Berechnung nach DIN Norm das deutlich einfachere Dokument als eine Messung im Nachhinein. Wir liefern sie zum Projekt und Sie legen sie unverändert ab.

Der schmale Gang bleibt nicht im Schatten: Regalgänge, Hochregallager und Verkehrswege sind die Stellen im Lager, an denen unterschiedlich viel Licht benötigt wird

Der Gang zwischen zwei Regalreihen ist der schwierigste Teil des Lagers, und zwar aus einem geometrischen Grund: Was zählt, ist die senkrechte Regalfront bis hinauf zur obersten Ebene, und nicht der Boden darunter.

Ein Strahler mit 120° über einem schmalen Gang wirft den größten Teil seines Lichts gegen die Regalwand, wo es geschluckt wird. Unten kommt zu wenig davon an, und der Mitarbeiter steht auf halber Höhe schnell im eigenen Schatten. Deshalb sitzt über schmalen Gängen entweder ein Reflektor mit 60°, der das Licht nach unten bündelt, oder eine lineare Leuchte, die längs über der Gangachse läuft. Verkettbare LED-Lichtbandsysteme sind hier die saubere Variante: eine durchgehende Linie statt einer Kette aus Einzelpunkten mit Lücken dazwischen.

Mit der Höhe verschärft sich das. Über acht Metern Montagehöhe arbeitet praktisch nur noch eine enge Optik sinnvoll, weil der Kegel sonst zu breit geworden ist, bevor er unten ankommt. Für die oberen Ebenen eines Regallagers heißt das: schmaler Winkel, mehr Watt, weniger Punkte.

Auf den Verkehrswegen gilt eine andere Logik. Für Verkehrsflächen ohne Fahrzeugbetrieb nennt die Norm 100 Lux; sobald dort Stapler fahren und Fußgänger kreuzen, wird großzügiger gerechnet, weil dort der größte Teil dessen passiert, was hinterher im Unfallbericht steht. Der Weg braucht ein durchgehendes Beleuchtungsniveau ohne Sprung von hell auf dunkel, denn das Auge passt sich bei Fahrgeschwindigkeit nicht schnell genug an. Kreuzungen, Toröffnungen und der Übergang von der Fahrspur in einen Gang gehören deshalb zu den Stellen, an denen man eher aufrundet.

An den Verladerampen kommt das Tageslicht dazu, und zwar als Problem. Bei offenem Tor steht draußen ein Vielfaches an Licht, drinnen bleibt es dunkel, und der Fahrer sieht beim Hereinfahren für einen Moment fast nichts. Ein höherer Wert direkt hinter dem Tor federt diesen Sprung ab; nach draußen übernimmt ohnehin ein Flutlicht.

Aus diesen drei Stellen ergibt sich fast immer eine gemischte Bestellung: enge Optik über den Gängen, breite über den Wegen, Flutlicht am Hof. Wer für alle drei dieselbe Referenz einplant, bezahlt an der einen Stelle zu viel und verfehlt an der anderen den geforderten Wert. Genau daran scheitert die Auslegung in mancher Lagerhalle. Beleuchtung wird deshalb pro Stelle gerechnet und nicht pro Gebäude.

Gekauft wird Helligkeit am Boden, nicht Lumen auf dem Datenblatt: Abstrahlwinkel und Wattstufe bei hohen Decken in großen Hallen

Zwischen dem Wert auf dem Datenblatt und dem Wert auf dem Boden liegt die halbe Planung, und die Differenz wächst mit jedem Meter Deckenhöhe.

Der Lichtstrom eines Geräts ist eine feste Größe; was unten ankommt, ist es nicht. Nach oben reicht das Sortiment an 170 bis 180 Lumen pro Watt heran, und aus dieser Lichtausbeute lässt sich der Wert direkt aus der Wattstufe ableiten; sie ist zugleich das ehrlichste Vergleichsmaß zwischen zwei Angeboten: nicht Watt gegen Watt, sondern Ausbeute gegen Ausbeute.

Ab der Decke rechnet dann die Geometrie mit. Die Lichtleistung, die auf einem Quadratmeter ankommt, fällt mit dem Quadrat der Entfernung, und der Öffnungswinkel entscheidet, wie breit sich der Rest verteilt. Als Orientierung: Bis etwa sechs Meter arbeitet die 100-W-Stufe mit 120° gut, zwischen sechs und acht Metern kommt die 150-W-Stufe zum Zug, ab acht Metern die 200-W-Stufe, dann meist mit 90° und über schmalen Gängen mit 60°.

Weil unsere Serien die Wattstufe am Gerät umschaltbar mitbringen und die Baureihen zusammen den Bereich von 80 bis 200 W abdecken, ist eine zu vorsichtige Planung kein Totalverlust: Sie korrigieren die Stufe bei der Montage und schicken nichts zurück.

Der letzte Punkt ist die Verteilung. Mehr Punkte mit moderater Leistung ergeben eine ruhigere Ausleuchtung als wenige starke Punkte in der Mitte, bei identischer Anschlussleistung. Welche der beiden Varianten in Ihrem Grundriss weniger Geräte braucht, sehen Sie in der Berechnung schwarz auf weiß, bevor Sie bestellen.

Im Auftrag festgelegt, nicht erst bei der Montage: LED-Leuchten mit IP65 in der Lagerhalle, Beleuchtung im Warenlager, robuste LEDs, dimmbare Stufen und die passende Lichtfarbe

Die Schutzart entscheidet, wo ein Gerät überhaupt hängen darf. Staub aus der Kartonage, Feuchte vom offenen Tor, Reinigung mit dem Hochdruckreiniger im Lebensmittelbereich: Für all das ist die staubdichte und strahlwassergeschützte Ausführung gebaut, die Sie in dieser Kategorie durchgehend finden.

Alle LED Leuchten aus diesem Bereich sind für den Dauerbetrieb gebaut. Auf der Platine der LED-Hallenleuchten sitzt je nach Serie ein Chip von Lumileds, ein Bridgelux SMD3030 oder ein OSRAM DURIS E 2835; den Treiber liefern Philips Xitanium oder Sosen. Das runde Aluminiumgehäuse führt die Wärme passiv ab, was unter einem Blechdach im Hochsommer die entscheidende Eigenschaft ist.

Die Farbtemperatur legen Sie über die 3CCT-Ausführung fest: 4000 K, 5000 K oder 6500 K, direkt am Gerät umschaltbar. Für die Regelung sitzt ein Merrytek Radarsensor auf dem Zhaga-Sockel und arbeitet über 0-10 V, sodass die Lichtsteuerung einen leeren Gang absenkt, statt ihn hart abzuschalten. Fernbedienung und SWITCH-Regler gehören zum selben Zubehör.

Nicht jede Fläche braucht denselben Bautyp. Im Bürotrakt und in der Warenannahme übernehmen LED-Panels in 60x60 und 120x60, in vorhandenen Wannen sitzen LED-Röhren T8, und im Hof steht ein LED-Strahler als Flutlicht bis 400 W. Eine LED Lagerhallenbeleuchtung besteht deshalb selten aus einer einzigen Referenz, und genau das spricht dafür, sie in einer Lieferung zu bestellen statt in vier.

Die Umrüstung von der alten Lampe auf LED-Technologie rechnet sich an drei Stellen: effizient im Verbrauch, messbar in Wirtschaftlichkeit und Wohlbefinden der Angestellten

Über eine Umrüstung entscheidet in der Praxis der Einkauf, und der rechnet in Posten.

Wer noch mit Halogenmetalldampf, Natriumdampf oder alten Leuchtstofflampen fährt, kennt drei Kostenblöcke: Strom, Ersatz und die Stunden, die jemand mit der Hebebühne verbringt. LED-Lampen für Lagerhallen setzen an allen drei Stellen an. Bei identischem Wert am Boden sinkt die Anschlussleistung deutlich, der Wechsel von Leuchtmitteln entfällt über Jahre, und das Licht steht sofort nach dem Einschalten, was bei alter Entladungstechnik nie der Fall war.

Die Effizienz einer Installation entsteht dabei nicht allein am Chip. Wer nach Energieeffizienzklasse einkauft, vergleicht am Ende ohnehin die Ausbeute in der Praxis, und die hängt genauso an Optik, Montagehöhe und Regelung wie am Bauteil selbst. Das Energielabel beschreibt das Bauteil; die Energiekosten entstehen erst aus Anschlussleistung, Brenndauer und Regelung zusammen.

Tageslicht in die Halle zu holen ist der zweite Hebel, den die Arbeitsstättenregel sogar bevorzugt sehen will. Wo Lichtbänder im Dach sitzen, übernimmt eine tageslichtabhängige Regelung den Rest: Die künstliche Beleuchtung fährt herunter, sobald von oben genug ankommt, und der Verbrauch folgt dem Wetter statt der Schicht.

Bleibt der Teil, den keine Stromrechnung ausweist. Eine gute Beleuchtung senkt Fehlgriffe beim Zusammenstellen der Aufträge, weil Etiketten und Farbcodes wieder lesbar sind, und sie senkt die Zahl der Beinaheunfälle an den Kreuzungen. Beides schlägt auf die Produktivität durch und gehört in jede Kalkulation, die mehr als den Strompreis betrachtet. Dasselbe gilt für die nächste Lagerhalle. Beleuchtung steht dort von Anfang an im Plan und nicht in der Nachrüstung. Wenn Sie Industriebeleuchtung als eigene Position im Budget führen, ist das die Zeile, mit der sich der Antrag begründen lässt.

Vom Grundriss in den Warenkorb: Beleuchtung von Lagerhallen bestellen, in bestimmten Bereichen richtig beleuchten, energieeffizient und zum Profi-Tarif

Am Ende dieses Wegs steht eine Liste, die sich direkt in den Warenkorb übertragen lässt: Stückzahl je Zone, Wattstufe, Öffnungswinkel, Farbtemperatur und Zubehör. Wer sie einmal hat, bestellt eine LED Lagerhalle in einem Durchgang und verwendet dieselbe Liste beim nächsten Standort wieder.

Der Profi-Tarif ist dafür der erste Schritt. Den Zugang beantragen Sie mit dem Registrierungsformular; die Nachweise zu Ihrem Betrieb gehen an unsere kaufmännische Abteilung. Nach der Freischaltung sehen Sie die Großhandelspreise im Konto, und die Staffelpreise greifen automatisch mit der Menge, ohne Verhandlung und ohne Rückruf. Für Betriebe, die regelmäßig abrufen, gibt es eine Kreditlinie auf Anfrage. Und wer den Newsletter abonniert, nimmt 5 % Rabatt auf die erste Bestellung mit.

Wie hoch die Versandkosten ausfallen, zeigt der Warenkorb vor dem Abschicken, und die voraussichtliche Lieferzeit erscheint bei der Bestellung. Der Versand läuft schnell, und Strahler, lineare Ausführungen, Zubehör und Ersatzteile stellen Sie dabei im selben Warenkorb zusammen, statt für jede Bauform einen eigenen Vorgang zu eröffnen.

Wenn Sie vorher rechnen lassen wollen, schicken Sie uns den Grundriss mit Deckenhöhe, Regalachsen und den Zonen, die Sie unterscheiden. Sie erreichen uns unter (+49) 040 46971586 und per E-Mail an deutschland@factorled.com. Zurück kommen Plan, Stückliste und der Nachweis der Werte, und diese Stückliste ist zugleich der Warenkorb, den Sie abschicken.

Vor dem Absenden der Bestellung: die offenen Punkte zur Hallenbeleuchtung im Lagerprojekt

Übernehmen Sie die Lichtplanung mit DIALux für meine Halle?

Ja. Wir brauchen dafür den Grundriss mit Maßen, die Deckenhöhe, die Lage der Regalachsen und eine kurze Angabe, was in welcher Zone passiert. Zurück kommen die Punktverteilung, die berechneten Werte je Zone, die Gleichmäßigkeit und eine Stückliste, die Sie eins zu eins bestellen können. Das Dokument dient außerdem als Unterlage für den Arbeitsschutz, ohne dass jemand die Werte nachträglich zusammensuchen muss.

Wie weise ich die geforderten Lux-Werte im Betrieb nach?

Am einfachsten mit der Berechnung zum Projekt. Wird zusätzlich gemessen, dann mit einem Luxmeter auf der Bezugsebene der Tätigkeit und in einem Raster über die Zone, nicht an einer einzelnen Stelle. Achten Sie darauf, gegen den Wartungswert zu prüfen und nicht gegen den Neuwert der Anlage: Der Neuwert liegt planmäßig höher, sonst wäre der Sollwert am Ende des Intervalls nicht mehr erfüllt.

Lässt sich die Umrüstung im laufenden Lagerbetrieb machen?

In den meisten Projekten ja, weil zonenweise gearbeitet werden kann. Üblich ist Gang für Gang außerhalb der Schicht, an der vorhandenen Zuleitung, ohne die Regale zu räumen. Wenn Sie die Reihenfolge nach Zonen planen, bleibt der Betrieb durchgehend über dem geforderten Wert, und Sie merken den Wechsel höchstens an der Rechnung.

Wie läuft eine Rückgabe über den Kundenbereich?

Sie melden sie als RMA im Kundenbereich an und bekommen die Freigabe mit der Rücksendeanschrift; der Rückversand geht zu Ihren Lasten. Bei einem Transportschaden gilt etwas anderes: Vermerken Sie den Schaden direkt auf dem Lieferschein und melden Sie ihn innerhalb von maximal 24 Stunden. Später ist die Reklamation beim Transporteur nicht mehr durchsetzbar.

Wie schalte ich den Profi-Tarif für wiederkehrende Bestellungen frei?

Über das Registrierungsformular im Shop, zusammen mit den Unterlagen Ihres Betriebs an unsere kaufmännische Abteilung. Nach der Prüfung ist der Tarif dauerhaft im Konto hinterlegt, sodass Nachbestellungen ohne neues Angebot laufen und die Staffel automatisch mit der Menge greift. Auf die Serien gelten dabei 3 Jahre Garantie, in einzelnen Baureihen bis zu sechs Jahre, und die Abwicklung im Garantiefall läuft über denselben Kundenbereich. Wenn Sie mehrere Standorte nacheinander umrüsten, hinterlegen wir die Berechnung zum Konto. Beim zweiten Standort ändert sich dann nur die Lagerhalle. Beleuchtung, Stückliste und Nachweis liegen bereits vor, und die Bestellung besteht nur noch aus Mengen.

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