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LED Hallenstrahler 100W
4 productos
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LED Hallenstrahler 200W-150W-100W UFO ENDURANCE OSRAM CHIP DURIS E 2835
79,90 €
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Ref: ENDUR-HB200W
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LED Hallenstrahler 150W-100W-80W UFO ENDURANCE OSRAM CHIP DURIS E 2835
69,80 €
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Ref: ENDUR-HB150W
Industrie-LED-Hallenstrahler 120W-100W-80W | UFO GERMANY | 3CCT | Philips Xitanium Treiber | Dimmbar 1-10V
79,90 €
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Ref: HBGER100W-CCT-91435
Reflektor - 60º - High Bay LED 100W-150W UFO ENDURANCE Osram Chip
12,41 €
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Ref: CV-HB100W-150W-ENDUR
LED Hallenstrahler 100W für Deckenhöhen von 4 bis 6 Metern
Ein 100W LED Hallenstrahler deckt genau den Bereich ab, in dem eine Deckenleuchte über dem Arbeitsplatz nicht mehr trägt und die ganz großen Wattstufen noch überdimensioniert wären: Montageflächen, Verladerampen, Kfz-Betriebe, Lagerbereiche mit niedrigen Regalen, Produktionszonen. Zwischen vier und sechs Metern über dem Boden arbeitet diese Stufe in ihrem Optimum.
Die Entscheidung, die dabei ansteht, ist selten eine Frage einer einzelnen Zeile im Datenblatt. Sie ist eine Rechenaufgabe: Wie viele Lichtpunkte braucht Ihre Fläche, in welchem Raster hängen sie, und passt die Nachlieferung in zwei Jahren noch zu dem, was heute an der Decke sitzt. Menge und Wiederbeschaffung entscheiden über das Ergebnis mehr als jede einzelne Kennzahl aus dem Prospekt.
Die Baureihen dieser Stufe kommen in IP65, mit Chips von OSRAM, Lumileds oder Bridgelux, in 4000K, 5000K und 6500K, mit Optiken für die offene Fläche ebenso wie für den Gang, viele davon in dimmbaren Ausführungen über 1-10V. Dazu 3 Jahre Garantie, bei einzelnen Produkten bis zu sechs, schneller Versand und ein Profi-Tarif für Elektrobetriebe, Instandhaltung, Planungsbüros und Wiederverkäufer. Und wenn Sie die Fläche nicht selbst auslegen wollen: Die Lichtplanung mit DIALux gehört zur Beratung dazu.
Die Punktzahl steht vor der Bestellung fest: 100 Watt, Deckenhöhe, Abstand und gleichmäßige Ausleuchtung
Diese Frage steht in fast jeder Anfrage an erster Stelle, und sie lässt sich rechnen, bevor jemand eine Leiter anfasst. Drei Größen genügen für den ersten Überblick: der Lichtstrom pro Punkt, die Fläche und der Wartungsfaktor.
Nehmen Sie eine Fläche von 24 mal 25 Metern, also 600 Quadratmeter, bei fünf Metern lichter Höhe. Die Faustregel für eine breite Optik lautet: Der Abstand zwischen zwei Punkten entspricht ungefähr der Lichtpunkthöhe, der Randabstand der Hälfte davon. Daraus wird ein Raster von rund fünf Metern, fünf Reihen mit je fünf Punkten, 25 Stück insgesamt.
Die Kontrollrechnung dazu führen Sie mit dem Datenblatt der Referenz, die auf dem Auftrag stehen soll: Lumen je Punkt mal Punktzahl ergibt den installierten Lichtstrom. Davon geht ein Wartungsfaktor von 0,8 ab, mit dem in sauberen Innenräumen üblicherweise gerechnet wird, dazu der Betriebswirkungsgrad des Raumes, der von Proportion, Farben und Reflexionsgraden abhängt. Was übrig bleibt, geteilt durch die 600 Quadratmeter, ist der Mittelwert am Boden, und der muss die Größenordnung erreichen, die für Montage- und Fertigungsflächen gefordert wird. Diesen Schritt machen Sie vor der Bestellung, nicht nach der Montage.
Zwei Dinge fallen bei dieser Rechnung regelmäßig hinten runter. Das erste ist der Randabstand. Wer die äußere Reihe an die Wand schiebt, verliert Licht an der Wand und bekommt Streifen am Boden; sitzt sie auf halbem Raster, steht das Licht bis in die Ecken. Das zweite ist die Höhe selbst: Räume mit einer Deckenhöhe knapp unter vier Metern brauchen entweder eine flachere Bauform oder eine Reihe mehr, weil der Kegel eines Strahlers zu wenig Fläche greift, bevor er auf den Boden trifft. Über sechs Metern kippt die Rechnung in die andere Richtung, dort wird eine höhere Wattstufe wirtschaftlicher.
Wer den Bestand vorher misst, spart sich die Diskussion hinterher. Ein Luxmeter, ein Raster von fünf mal fünf Metern, Messpunkte auf Arbeitshöhe und einmal quer durch den Gang: Das dauert eine halbe Stunde und liefert die Ausgangswerte, gegen die nach der Montage abgenommen wird.
Bei der Ausführung kommen zwei Details dazu, die im Angebot selten auftauchen. Die Ausrichtung: In Hallen mit Gassen hängen die Punkte längs der Gasse, nicht quer dazu, sonst steht das Licht über den Regalen statt dort, wo kommissioniert wird. Und die Aufteilung der Stromkreise, eine Reihe pro Kreis, sauber getrennt von der Nachbarreihe. Das ist die Voraussetzung dafür, dass sich einzelne Zonen später absenken oder abschalten lassen, ohne die ganze Fläche mitzunehmen.
Und für die Erweiterung gilt dieselbe Logik: Wenn später eine Reihe dazukommt, rechnen Sie mit dem vorhandenen Raster weiter statt mit einem neuen. Ein nachträglich eingeschobener Punkt zwischen zwei Reihen bringt kaum Lux dazu, verschiebt aber das Bild am Boden sichtbar. Notieren Sie deshalb das Raster zusammen mit der Bestellung, der Zettel spart bei der zweiten Etappe mehr Zeit als jede Nachbestellung im Eiltempo.
Anschlusswert und Blendung entscheiden mit: LED Hallenstrahler 100W und der LED-Hallenstrahler 100 als LED High Bay
Der Sprung auf 150W ist nicht automatisch die bessere Wahl. Mit jedem Watt kaufen Sie mehr Licht ein, aber bei unveränderter Montagehöhe auch mehr Blendung im Sichtfeld und einen höheren Anschlusswert, den die Unterverteilung mittragen muss.
Bis etwa sechs Meter mit breiter Optik ist die 100er Stufe die ideale Lösung für Werkstätten, Verladezonen und Fertigungsflächen: genug Licht am Boden, ein Raster, das sich an vorhandene Unterkonstruktionen hängen lässt, und eine Stückzahl, die im Budget bleibt. Darüber verschiebt sich die Rechnung. Ab sieben, acht Metern kommt die 200W LED Stufe ins Spiel, und in Hochregalgassen entscheidet ohnehin die Optik vor der Wattzahl.
Ein Argument, das in Angeboten oft untergeht: Viele Baureihen sind mehrstufig schaltbar. Ein Gerät deckt dann mehrere Stufen zwischen 80 und 200 Watt ab, und Sie legen die Wattstufe bei der Montage fest statt bei der Bestellung. Für Betriebe, die in Etappen umrüsten oder erst nach dem ersten Messgang entscheiden wollen, ist das der Unterschied zwischen einer Position auf der Bestellung und vier.
Für die Umrüstung in Etappen kommt ein rein kaufmännisches Argument dazu. Sie können mit einer Zone anfangen, Versand, Packplatz, eine einzelne Gasse, und über den Rest nach der ersten Stromabrechnung entscheiden. Solange Baureihe, Wattstufe und Kelvinwert dokumentiert sind, passt der zweite Bauabschnitt optisch zum ersten, auch wenn dazwischen ein Jahr liegt.
Bei der Suche taucht dieselbe Stufe unter mehreren Namen auf. Hallenstrahler LED 100W steht in der einen Ausschreibung, UFO Highbay in der nächsten, und wer nach UFO High Bay Licht für sein Lager fragt, meint ebenfalls diese Position. Für den Auftrag zählt keine dieser Schreibweisen, sondern die Zeile mit Wattstufe, Optik und Lichtfarbe.
Vier Zeilen, die den Einbautag entscheiden: Treiber, Linse, flimmerfrei und dimmbar beim LED Hallenstrahler UFO
Vier Zeilen einer Position entscheiden darüber, ob das gerechnete Raster nach der Montage noch stimmt. Sie gehören in den Auftrag und nicht in die Diskussion am Einbautag.
Die Optik. Sie legt den Öffnungswinkel fest und damit den Abstand zwischen zwei Punkten. Wer nach der Berechnung wechselt, wirft das ganze Raster um: Dieselbe Stückzahl steht anschließend entweder zu eng oder reißt Lücken zwischen den Bahnen. Im Plan steht diese Zeile deshalb vor der Stückzahl.
Das Betriebsgerät. An ihm hängt, ob eine Position überhaupt geregelt werden kann. Ob im Datenblatt ein Philips Driver steht oder ein anderes hochwertiges Bauteil, ist für die Kabelplanung zweitrangig; entscheidend ist die Zeile darunter, die regelbar oder fest sagt. Steht dort fest, bleibt die Steuerader in dieser Zone wirkungslos, und das merkt niemand, bis die Absenkung eingerichtet werden soll.
Ruhiges Licht. Über rotierenden Maschinen ist das keine Frage der Ausstattung, sondern eine Frage der Zone: Licht mit sichtbarer Modulation lässt eine drehende Welle im Auge stillstehen. Tragen Sie die betroffenen Bereiche im Grundriss ein, bevor Sie die Positionen verteilen, denn sie stellen dieselbe Anforderung wie der Arbeitsplatz darunter.
Die Regelbarkeit. Geregelte Ausführungen über 1-10V sind eigene Referenzen mit eigener Elektronik. Welche Zonen abgesenkt laufen sollen, bestimmt die Zahl der Steuerkreise, und die wiederum entscheidet, was der Elektriker beim ersten Mal an Adern mitnimmt. Dieselbe Ader später nachzuziehen kostet eine zweite Runde mit der Hebebühne.
Dazu kommt eine Angabe, die im Angebot selten oben steht und im Plan trotzdem alles verschiebt: das Gewicht. Ein Aluminium-Druckgussgehäuse ist ein massiver Korpus, den die vorhandene Unterkonstruktion tragen muss, und über ihm bleibt Luft frei. Beides begrenzt, wo eine Position überhaupt hängen kann, und beides prüfen Sie am Bestand, bevor das Raster verteilt wird. Ein UFO LED Hallenstrahler ist auf eine lange Lebensdauer im Dauerbetrieb ausgelegt und bleibt damit eine zuverlässige Beleuchtung dort, wo jeder Eingriff Hubsteiger, Gerüst oder eine Schichtunterbrechung bedeutet.
Erst das Raster, dann die Optik: 120° Abstrahlwinkel oder 90° für Lichtverteilung und Beleuchtung im Regalgang
Der Abstrahlwinkel entscheidet darüber, wie viel vom erzeugten Licht am Boden ankommt und wie viel an den Wänden verpufft. Bei vier bis sechs Metern ist die breite Optik der Normalfall: großer Kegel, weites Raster, wenige Punkte für viel Fläche. 120° ist deshalb die Standardausführung für offene Flächen, Montage und Verladung.
Je enger der Winkel, desto tiefer trägt das Licht nach unten und desto schmaler wird der Streifen, den ein Strahler unten abdeckt. 90° gehört in den Regalgang und unter höhere Decken: Das Licht fällt zwischen die Regale, die oberen Fächer bekommen etwas ab, dafür rücken die Punkte enger zusammen. Wer einen einzelnen Gang gezielt beleuchten will, greift zum Reflektor 60° aus dem Zubehör, der den Kegel noch weiter bündelt.
Bei der Optik wird ein Faktor gern übersehen: die Blickrichtung der Leute im Raum. Wer den ganzen Tag nach oben an ein Regal oder an eine Kranbahn schaut, hat die Lichtquelle im Sichtfeld. Dann lohnt sich der Blick ins Datenblatt auf den UGR-Wert, und wo es eng wird, ist eine Reihe mehr mit engerem Winkel die bessere Lösung als wenige Punkte mit breitem Kegel. Dieselbe Überlegung gilt für Bildschirme an Packplätzen: Spiegelungen auf dem Monitor sind fast immer eine Frage der Anordnung, nicht der Wattstufe.
Praktisch heißt das für die Bestellung: erst das Raster, dann die Optik, dann die Stückzahl. Wer mit breiter Optik plant und später auf 60° wechselt, bekommt Löcher zwischen den Bahnen. Wer umgekehrt vorgeht, bezahlt Punkte, die niemand braucht. In Hallen mit gemischter Nutzung, offene Fläche vorn, Regalzone hinten, ist die Mischung aus beiden Optiken der übliche Weg, und genau dort zahlt sich eine Auslegung vorab aus.
Weniger Watt an der Zuleitung, dieselben Lux am Boden: Lumen und Lichtleistung der UFO LED bei 100W
100 Watt sagen nichts über die Helligkeit aus, sie sagen etwas über den Anschlusswert. Gerechnet wird mit einer anderen Zahl, nämlich mit der Lichtleistung in Lumen je Punkt, die auf der Artikelseite der jeweiligen Referenz steht und je nach Serie und Optik unterschiedlich ausfällt. Aus ihr, der Fläche und dem Wartungsfaktor kommt die Punktzahl. Die Ausbeute von bis zu 170 lm/W gehört dagegen in die Betriebskostenrechnung und nicht in die Stückliste.
Der Vergleich mit dem, was vorher an der Decke hing, fällt entsprechend deutlich aus. Eine Entladungsleuchte, die im Betrieb bei etwa der Hälfte dieser Ausbeute landet und zusätzlich über die Betriebsstunden nachlässt, braucht für dasselbe Lux-Niveau spürbar mehr Anschlussleistung. Der Umstieg auf LED-Beleuchtung rechnet sich in dieser Bauhöhe über zwei Posten: die Energierechnung und die Wartung, die bei einer geschlossenen Bauform ohne Zündgerät praktisch entfällt.
Die zweite Stelle, an der dieselbe Zahl im Plan auftaucht, ist die Unterverteilung. Punktzahl mal Anschlusswert ergibt die Last je Stromkreis, und diese Summe entscheidet, wie viele Reihen auf einen Automaten gehen und wo die Trennung zwischen zwei Zonen sinnvoll liegt. Wer das erst nach der Bestellung rechnet, verteilt die Fläche zweimal: einmal auf dem Papier und einmal in der Kabelwanne. Halten Sie die Last je Kreis deshalb zusammen mit dem Raster fest, dann geht die Anmeldung beim Elektriker in einem Zug durch.
Sparen Sie Energiekosten, ohne an den Lux-Werten zu drehen, dieselbe Lichtmenge am Boden mit weniger Watt an der Zuleitung, das ist der ganze Rechenweg. In Verbindung mit einer Absenkung über die dimmbaren Ausführungen wird daraus eine energieeffiziente Beleuchtung, die nur dann voll aufdreht, wenn in der Halle tatsächlich gearbeitet wird. Die Energieeffizienz einer Fläche entscheidet sich in der Summe an dieser Kombination aus Ausbeute, Auslegung und Regelung, nicht an einer einzelnen Wattangabe.
Staub bleibt draußen, die Werte bleiben drin: IP65 wasserdicht und robust, das LED UFO in Fabrik, Lagerhalle und Werkstatt
IP65 heißt staubdicht und geschützt gegen Strahlwasser aus jeder Richtung. In der Praxis ist die erste Ziffer die wichtigere. Staub setzt sich auf Kühlrippen und Optik, und was nicht ins Gehäuse gelangt, muss auch niemand herausputzen. In Schreinereien, im Metallbau, in Futtermittel- und Verpackungsbetrieben ist das der Unterschied zwischen einer Leuchte, die nach zwei Jahren noch ihre Werte hält, und einer, die schleichend dunkler wird, ohne dass es jemand bemerkt.
Damit lässt sich die Bauform in Innen- und Außenbereichen unter Dach einsetzen: Verladerampe, Vordach, offene Seitenhalle, Waschplatz. Für industrielle Umgebungen mit Staub, Feuchte und Temperaturwechseln ist die Schutzart die Grundlage, und in Industriehallen mit Kranbetrieb kommt der zweite Aspekt dazu, eine robuste Aufhängung an Bügel, Öse oder Kette, sauber am 230V-Netz angeschlossen, mit einem Gewicht, das vorhandene Unterkonstruktionen mittragen.
Bei der Planung entscheidet ein einziges Maß über die Jahre danach: die zulässige Höhe der Reihe. Unterzug, Sprinklerleitung und Kabeltrasse geben sie vor, nach oben bleibt Luft frei, und nach unten darf nichts in den Fahrweg eines Staplermasts ragen. Diese Zwangspunkte gehören auf den Grundriss, bevor die Fläche gerechnet wird; sonst steht die Reihe hinterher woanders als im Plan. Bei den dimmbaren Ausführungen kommt zur Zuleitung die Steuerleitung, die von Position zu Position weitergereicht wird; wer diese Ader schon bei der Erstinstallation mitzieht, stellt später auf Sensorbetrieb um, ohne noch einmal in die Kabelwanne zu steigen.
Wo diese Bauform ihren Platz hat: Kfz-Betriebe und Schlossereien, Lagerhallen mit niedrigen Regalen, Parkdecks und Verladezonen, Produktionsflächen, Prüf- und Packplätze, und Sporthallen, sobald die Montagehöhe passt. In der Industriebeleuchtung zählt am Ende nicht der Katalogwert, sondern die Frage, wie oft jemand hinaufmuss. Eine geschlossene Hallenleuchte ohne Wartungsteil hält diese Frage aus dem Instandhaltungsplan heraus.
Die Lichtfarbe gehört mit der Baureihe ins Bestellprotokoll: 4000K neutralweiß oder 6500K für eine leistungsstarke Beleuchtung
Über die Lichtfarbe entscheidet nicht der Geschmack, sondern die Aufgabe, die im Raum erledigt wird. Mit 4000K machen Sie in einer Halle am wenigsten falsch: neutralweißes Licht, unter dem sich Etiketten, Aderfarben und Bauteilkennzeichnungen sicher lesen lassen, ohne dass die Fläche nach acht Stunden kalt wirkt. 5000K wirkt eine Spur kühler und wird häufig dort gesetzt, wo den ganzen Tag ohne Tageslicht gearbeitet wird. Jenseits von 6000K liest das Auge das Licht als Tageslicht; 6500K Tageslichtweiß ist die Stufe für Prüfplätze, Qualitätskontrolle und alle Bereiche, in denen kleine Abweichungen auffallen sollen.
Das bemerken viele Betriebe erst bei der zweiten Bestellung: Serie und Kelvinwert gehören ins Bestellprotokoll. Zwei Geräte mit derselben Wattstufe, aber aus unterschiedlichen Serien und mit unterschiedlicher Lichtfarbe hängen sichtbar nebeneinander, im Zweifel jahrelang. Notieren Sie deshalb Baureihe, Wattstufe und Kelvinwert aus dem Lieferschein, dann passt die Nachlieferung ins Bestandsbild, auch wenn zwischen erster und zweiter Etappe zwei Jahre liegen. Wer eine Fläche in einem Vorgang bestellt statt in vier Teilbestellungen, hat dieses Thema von vornherein nicht.
Bestellen können Sie LED Hallenstrahler 100 Watt direkt online. Für Elektrobetriebe, Instandhaltung, Planungsbüros und Wiederverkäufer gibt es den Profi-Tarif mit Staffelpreisen: Registrierung über das Formular, Unterlagen an die kaufmännische Adresse, danach gelten die Großhandelspreise im Konto. Wer seinen Betrieb nicht auf einen Schlag umstellt, sondern zwei Geräte pro Etappe an die Decke bringt, nimmt die Reserve am besten direkt mit auf die erste Position: Sie liegt dann im Regal, wenn ein Punkt ausfällt, und niemand wartet auf eine Einzellieferung. Eine Kreditlinie auf Anfrage ist möglich. Wer den Newsletter abonniert, bekommt außerdem 5 % Willkommensrabatt auf die Erstbestellung. Was der Transport kostet, sehen Sie im Warenkorb, ehe Sie bezahlen; wann die Lieferung eintrifft, steht in der Bestellübersicht. Lang warten muss darauf niemand. Geben Sie uns Grundriss, Höhe und Nutzung an, dann rechnen wir die Fläche in DIALux durch und liefern Punktzahl, Raster und die zu erwartenden Werte am Boden.
Ihre Fragen zum UFO Hallenstrahler: 3 Jahre Garantie, High Bays und Rückgaberecht
Wie viele Punkte brauche ich für eine Werkstatt?
Rechnen Sie mit dem Raster aus dem ersten Abschnitt: Abstand ungefähr Lichtpunkthöhe, Randabstand die Hälfte davon. Für 300 Quadratmeter bei fünf Metern Höhe landen Sie so bei zwölf Punkten, für 600 Quadratmeter bei rund 25. Die verbindliche Zahl kommt aus der Auslegung, weil Regale, Kranbahnen, Oberlichter und Reflexionsgrade das Ergebnis verschieben. Schicken Sie den Grundriss mit Höhe und Nutzung, dann rechnen wir das vor der Bestellung durch. Die Rechenwerte halten wir fest, damit Sie nach der Montage vergleichen können, was tatsächlich am Boden ankommt.
Wie prüfe ich nach der Montage, ob die Helligkeit stimmt?
Mit dem Luxmeter und dem Raster, das der Auslegung zugrunde lag. Messen Sie auf Arbeitshöhe, in der Mitte zwischen vier Punkten und einmal direkt unter einer Position, dazu je einen Wert am Rand und in der Gassenmitte. Die Werte in der Mitte zwischen den Punkten sind die interessanten: Fallen sie deutlich ab, steht das Raster zu weit, und das lässt sich mit einer zusätzlichen Reihe korrigieren, solange die Kabeltrasse noch offen ist. Notieren Sie die Messwerte gleich neben die gerechneten, dann ist die Abnahme eine Gegenüberstellung und keine Diskussion.
Passt die 100W Stufe auch in eine Tiefgarage?
In Parkdecks, auf Rampen und in Zufahrten mit vier Metern und mehr: ja, mit der breiten Optik. Bei einer klassischen Tiefgaragendecke von zweieinhalb bis drei Metern ist diese Wattstufe überdimensioniert und steht im Sichtfeld der Fahrer; dort gehört eine flache Bauform mit breiter Optik hin. Sagen Sie uns die Höhe, dann bekommen Sie die passende Variante genannt, bevor Sie bestellen.
Muss die ganze Fläche dieselbe Farbtemperatur bekommen?
Nein, aber die Grenze gehört an eine bauliche Kante: eine Wand, ein Tor, den Übergang zwischen Halle und Anbau. Innerhalb einer Reihe darf sie nie liegen, denn zwei Weißtöne nebeneinander an derselben Achse liest jeder als Defekt. Tragen Sie den Wert deshalb je Zone in den Plan ein, bevor die Stückzahl aufgeteilt wird, und geben Sie ihn bei der zweiten Etappe genauso wieder an.
An wen wende ich mich im Servicefall?
An unseren Kundendienst in Deutschland: (+49) 040 46971586 oder deutschland@factorled.com. Retouren wickeln wir als RMA über Ihr Konto im Shop ab; das Rückporto zahlt der Besteller. Kommt eine Palette beschädigt an, gilt eine harte Frist: Der Vermerk gehört bei der Annahme auf den Lieferschein, und die Meldung des Transportschadens muss uns innerhalb von maximal 24 Stunden erreichen, später bekommen Sie den Spediteur nicht mehr in die Pflicht. Bei Reklamationen greift die Garantie der jeweiligen Baureihe: einzelne Serien bis zu sechs Jahre, ansonsten 3 Jahre Garantie. Und genau dafür steht das Reservegerät im Regal: Während die Abwicklung läuft, hängt an der Position schon wieder ein LED Hallenstrahler 100W.
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