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High Bay Hallenstrahler
14 productos
Neu
LED Hallenstrahler 200W-150W-100W UFO ENDURANCE OSRAM CHIP DURIS E 2835
79,90 €
MwSt. enthalten
Ref: ENDUR-HB200W
Neu
LED Hallenstrahler 150W-100W-80W UFO ENDURANCE OSRAM CHIP DURIS E 2835
69,80 €
MwSt. enthalten
Ref: ENDUR-HB150W
Industrielle LED-Hallenleuchte 150W UFO FRANCE 3CCT 200Lm/W | Intelligenter Bewegungssensor | Sosen dimmbar 1-10V | OP 60º - 90º
106,48 €
MwSt. enthalten
Ref: SENS150W-91292
Industrielle LED-Hallenleuchte 200W UFO FRANCE 3CCT 200 lm/W | Intelligenter Bewegungssensor | Sosen dimmbar 1-10V | Abstrahlwinkel 60º - 90º
129,47 €
MwSt. enthalten
Ref: SENS200W-91293
Industrie-LED-Hallenleuchte 150W | UFO FRANCE 3CCT | Lumileds 200Lm/W | Zhaga Plug And Play | Sosen Dimmbar 1-10V | 60º-90º
95,90 €
MwSt. enthalten
Ref: HB150W-CCT-91292
Industrie-LED-Hallenleuchte 200W | UFO FRANCE 3CCT | Lumileds 200Lm/W | Zhaga Plug And Play | Sosen Dimmbar 1-10V | 60º-90º
119,90 €
MwSt. enthalten
Ref: HB200W-CCT-91293
Industrie-LED-Hallenstrahler 200W-160W-120W | UFO GERMANY | 3CCT | Philips Xitanium Treiber | Dimmbar 1-10V
95,90 €
MwSt. enthalten
Ref: HBGER200W-CCT-91436
Industrie-LED-Hallenstrahler 120W-100W-80W | UFO GERMANY | 3CCT | Philips Xitanium Treiber | Dimmbar 1-10V
79,90 €
MwSt. enthalten
Ref: HBGER100W-CCT-91435
Industrielle LED-Hallenleuchte 200W UFO - NEW TITAN CCT - CHIP LUMILEDS SMD 2835
59,42 €
MwSt. enthalten
Ref: HB200W-CCT-91336
Industrielle LED-Hallenleuchte 150W UFO - NEW TITAN CCT - CHIP LUMILEDS SMD 2835
46,49 €
MwSt. enthalten
Ref: HB150W-CCT-91335
LED Hallenstrahler 150W -170Lm/W- UFO NEW ITALY PHILIPS XITANIUM - 1-10V DIM
89,90 €
MwSt. enthalten
Ref: NEW-HBPHL150W
LED Industriestrahler UFO DIAMOND 200W Philips Xitanium - Dimable 1-10V - 170lm/w - IP65
97,02 €
MwSt. enthalten
Ref: HBPHL200W
Reflektor - 60º - High Bay LED 200W UFO ENDURANCE Osram Chip
16,71 €
MwSt. enthalten
Ref: CV-HB200W-ENDUR
Reflektor - 60º - High Bay LED 100W-150W UFO ENDURANCE Osram Chip
12,41 €
MwSt. enthalten
Ref: CV-HB100W-150W-ENDUR
High-Bay-Hallenstrahler dimmbar, staubdicht, IP65, 90° Abstrahlwinkel, 6000K tageslichtweiß, Farbwiedergabeindex, Montage an der Decke
Wer ein Angebot für eine hohe Halle vergleicht, stolpert über ein halbes Dutzend Bezeichnungen für dasselbe Gerät. Highbay, Hallentiefstrahler, Rundstrahler: gemeint ist fast immer die runde, geschlossene Bauform, die zwischen den Bindern hängt und ihr Licht senkrecht nach unten schickt. Der Unterschied zwischen zwei Angeboten steckt selten im Namen und fast immer in drei Zahlen: lichte Höhe, Öffnungswinkel und lm/W.
Unsere LED Hallenstrahler decken Wattstufen von 80 über 100, 120, 140, 150, 160 und 180 bis 200 ab, bei fast allen Serien am Gerät umschaltbar. Dazu kommen IP65, Öffnungswinkel in drei Stufen von 60° bis 120°, dimmbare Ausführungen und eine Ausbeute, die je nach Serie zwischen 130 und 180 lm/W liegt. Die Bestückung wechselt mit der Serie: OSRAM, Lumileds oder Bridgelux auf der Platine, Philips Xitanium oder Sosen als Treiber. Das Programm verteilt sich auf DIAMOND und BELGIEN, auf ENDURANCE und ERIS, auf ITALY, FRANCE und GERMANY sowie auf TITAN und NEW TITAN CCT.
Damit im Angebot am Ende die richtige Stufe steht, legen wir vorher eine Lichtplanung mit DIALux darunter: Punktraster, Abhängehöhe und Wattstufe je Zone, dazu die Optik, die zu Ihrer lichten Höhe passt. Für den Gewerbeeinkauf gibt es den Profi-Tarif mit gestaffelten Konditionen, freigeschaltet über das Registrierungsformular; das Newsletter-Abo bringt 5 % auf die erste Bestellung. Die Garantie liegt bei 3 Jahren und reicht je nach Serie bis zu 6 Jahre.
Highbay, High Bays oder Low Bay: bestellen Sie nach Datenblatt, nicht nach Namen
Die englischen Begriffe haben sich in deutschen Ausschreibungen festgesetzt, ohne dass jemand sie definiert hätte. Ein Highbay ist die Leuchte für große lichte Höhen: viel Lichtstrom aus einem Punkt, eng gefasste Optik, ausgelegt für den Blick von acht bis zwölf Metern nach unten. Ein Low Bay macht dasselbe für niedrige Decken: mehr Streuung, weniger Lichtstrom je Punkt, dafür engere Teilung.
Die Grenze zwischen beiden liegt in der Praxis bei etwa sechs Metern. Darunter erzeugt ein stark bündelndes Gerät harte Hell-Dunkel-Sprünge auf dem Boden; darüber verliert eine breit streuende Leuchte zu viel Licht an Wände und obere Regalebenen. Wer für eine Halle mit vier oder fünf Metern anfragt, bekommt von uns keine Ausführung für große Höhen angeboten, sondern die passende Deckenleuchte oder eine niedrigere Wattstufe mit weiter Optik.
Das Wort UFO beschreibt nicht die Höhe, sondern die Form: runder Korpus aus Metall, Platine auf der Innenseite, Treiber oben aufgesetzt. Deshalb tauchen im selben Angebot Doppelbezeichnungen auf, die nur beides zusammen sagen: runde Bauform, ausgelegt für große Höhe. Ein Hallentiefstrahler ist wieder dasselbe, nur auf Deutsch.
Praktisch heißt das für den Angebotsvergleich: Der Name sagt nichts über die Qualität. Zwei Geräte, die beide als Highbay angeboten werden, können sich im Wirkungsgrad um vierzig Prozent unterscheiden, und keins von beiden trägt das im Namen. Verlangen Sie das Datenblatt, nicht den Werbetext.
Ab zehn Metern Montagehöhe bringt der High Bay Strahler mit 90° mehr Licht auf den Boden
Die Höhe entscheidet über die Optik, und die Optik entscheidet darüber, wie viel unten ankommt. Bei acht Metern lichter Höhe funktioniert der weite Öffnungswinkel von 120° noch gut: Er deckt viel Fläche je Punkt ab, und die Teilung darf großzügig ausfallen. Ab etwa zehn Metern kippt die Rechnung. Derselbe Winkel schickt einen wachsenden Anteil des Lichts an Wände, an Regalstirnseiten und in die oberen Ebenen, wo ihn niemand braucht.
Genau dort spielt der mittlere Öffnungswinkel seine Stärke aus. Er bündelt stärker nach unten, sodass bei identischer Aufnahme mehr Licht auf dem Boden ankommt, nicht weil das Gerät heller wäre, sondern weil weniger Licht seitlich verloren geht. Bei zwölf Metern über Flur ist er in den meisten Werken die richtige Wahl, und über schmalen Gassen zwischen hohen Regalen setzen wir zusätzlich den Reflektor 60° auf, der als Zubehör lieferbar ist.
Der zweite Hebel ist die Aufhängehöhe. Zwischen Unterkante Binder und Oberkante Regal ist meist Spielraum, und jeder Meter, den das Gerät tiefer hängt, wirkt wie eine halbe Wattstufe mehr. Grenzen setzen Kranbahn, Sprinklerköpfe und die Frage, ob ein Stapler mit angehobenem Mast noch durchpasst. Wir legen die Abhängung deshalb gemeinsam mit Ihnen fest, bevor die Stückliste steht.
Wichtig bleibt das Verhältnis zwischen Höhe und Punktabstand. Wer die Geräte höher hängt und die Teilung beibehält, verliert unten messbar an Lichtintensität; wer den Lichtwinkel enger wählt und die Teilung nicht mitzieht, bekommt Streifen zwischen den Punkten. Beides zeigt die Berechnung vorher als Zahlenraster, statt es nach dem Einbau auf dem Boden zu messen.
Lumen je Watt statt Wattzahl: die Ausbeute entscheidet über Ihre Stückzahl
Die Wattstufe sagt, was das Gerät aus dem Netz zieht. Sie sagt nichts darüber, wie viel Licht dabei herauskommt. Der Wert, der beide Angaben verbindet, ist die Lichtausbeute in lm/W, und er steht in jedem ernsthaften Datenblatt. Unsere Serien liegen je nach Bestückung zwischen 130 und 180 lm/W, und dieser Abstand gilt für die kleinen Stufen genauso wie für eine Referenz mit 200 Watt.
Rechnen Sie zwei Angebote mit identischer Wattstufe gegeneinander, und der Unterschied wird schnell greifbar: Zwischen 130 und 180 lm/W liegen fast vierzig Prozent Lichtstrom bei gleichem Anschlusswert. Über eine Halle mit sechzig Punkten hochgerechnet, entscheidet das darüber, ob Sie fünfzig oder siebzig Geräte brauchen, und diese Differenz überholt jeden Rabatt auf das einzelne Gerät.
Was am Boden ankommt, ist noch einmal etwas anderes als der Wert im Datenblatt. Dazwischen liegen die Aufhängehöhe, die Optik, die Reflexion von Wänden und Boden sowie der Verschmutzungsgrad der Halle. Als Faustregel gilt: Je höher der Punkt, desto größer der Anteil, der auf dem Weg nach unten verloren geht. Deshalb wird die Lichtleistung einer Anlage aus High-Bay-Hallenstrahlern in Lux am Arbeitsplatz gemessen und nicht am Gerät selbst.
Warum wir keine Sammelzahl für den gesamten Lichtstrom hinschreiben, hat einen einfachen Grund: Unsere Datenblätter geben den Wirkungsgrad und die Wattstufe je Referenz an, und daraus ergibt sich der Wert für genau diese Ausführung. Eine Zahl, die für eine Serie stimmt und für die nächste danebenliegt, hilft im Angebotsvergleich niemandem. Wer effizient einkaufen will, vergleicht lm/W und die Zahl der Punkte, die für sein Lux-Ziel nötig sind.
LED-Chips und flimmerfreier Betrieb: effiziente Ware vor dem Auftrag schriftlich bestätigen lassen
Zwei Bauteile entscheiden über Verbrauch und Lebensdauer: die Platine und der Treiber. Bei unseren Serien sitzt auf der Platine je nach Ausführung der OSRAM DURIS E 2835, der SMD PRO 3030-2D, ein Lumileds SMD 2835 oder ein Bridgelux SMD3030. Als Treiber sitzt je nach Serie ein Xitanium von Philips oben auf dem Korpus, in anderen Referenzen eine Einheit von Sosen. Beides steht im Datenblatt, und beides gehört in jede Anfrage, die Sie an einen Lieferanten stellen.
Woran erkennen Sie schwache Ware? Erstens am fehlenden Namen: Steht auf dem Datenblatt nur "SMD LED" ohne Hersteller, lässt sich die Angabe zur Effizienz nicht nachrechnen. Zweitens am Treiber, der oft gar nicht genannt wird, obwohl er die häufigste Ausfallursache der ganzen Baugruppe ist. Drittens an der Restwelligkeit: Ein knapp ausgelegter Treiber lässt den Strom im Takt der Netzfrequenz schwanken, was an drehenden Teilen einen Stroboskopeffekt erzeugt und in Kamerabildern als Streifen sichtbar wird. Ein sauber ausgelegtes Gerät zeigt dieses Verhalten nicht.
Die Langlebigkeit hängt am Ende an der Temperatur an der Sperrschicht. Ein Körper, der die Wärme abführt, hält den Chip in seinem Fenster und den Lichtstrom über Jahre stabil; ein zu knapp bemessener Körper treibt ihn an die obere Grenze, und die Anlage büßt Licht ein, lange bevor etwas ausfällt. Wenn in einem Angebot 50.000 Betriebsstunden stehen, fragen Sie nach, worauf sich die Zahl bezieht. Gemeint sein kann der Zeitpunkt, an dem das Gerät ausfällt, oder der Moment, in dem der Lichtstrom unter einen vereinbarten Restwert rutscht. Zwei sehr verschiedene Versprechen hinter derselben Zahl.
Auf der Kostenseite schlägt das direkt durch. Läuft der Betrieb in zwei oder drei Schichten, kommen im Jahr so viele Stunden zusammen, dass die Energiekosten den Anschaffungswert der Anlage binnen weniger Jahre überholen; die Energieeffizienz der Geräte ist damit der größere Posten im Vergleich, nicht der Preis auf der Rechnung. Ein Gerät, das zuverlässig seine Ausbeute hält, spart deshalb doppelt: am Zähler und an den Einsätzen mit der Hebebühne. Diese Zuverlässigkeit lässt sich vor der Bestellung prüfen, indem Sie Chip, Treiber und lm/W schriftlich bestätigt bekommen.
Kein bewegliches Teil in industriellen Umgebungen: IP65 und ein robustes Gehäuse aus Aluminium
Die Schutzart heißt in der Praxis: dicht gegen Staub und Wasser aus jeder Richtung, geprüft nach DIN EN 60529. In Angeboten taucht dieselbe Prüfung unter mehreren Namen auf: als Schutzart IP65, als Schutzgrad IP65 oder als Schutzklasse IP65. Gemeint ist immer die zweistellige Kennziffer, und die erste Ziffer ist in einer Halle meist die wichtigere: Feinstaub sammelt sich Jahr für Jahr auf jeder offenen Optik und nimmt Licht weg, lange bevor jemand darauf achtet.
Der Körper aus Aluminium ist beim High-Bay-Hallenstrahler kein Gehäuse im Sinne einer Verpackung, sondern der Kühlkörper selbst; daran hängt, wie lange die Anlage ihre Ausbeute hält. Die Platine sitzt flächig an der Innenseite, sodass die Wärme über das Metall nach außen und über die Rippen an die Umgebungsluft geht. Einen Ventilator gibt es in dieser Bauform nicht, und genau das zahlt sich in staubiger Luft aus: kein bewegliches Teil, das sich zusetzt und vor der Elektronik aufgibt.
Typische Orte für diese Beleuchtungslösung sind Lagerhallen mit Hochregal, Fertigungsflächen mit festen Arbeitsplätzen, Verladezonen unter Vordach, Werkstätten mit Hebebühne, dazu Sporthallen mit freier Spannweite. In gekühlten Bereichen einer Lagerhalle kommt der passiven Kühlung sogar entgegen, dass die Umgebungsluft kalt ist: Die Wärme geht dann noch leichter über die Rippen weg. Und wo Produktionsbereiche dauerhaft besetzt sind, suchen Sie im Datenblatt zuerst nach einer Referenz mit UGR17, weil die Blendungsbewertung spätestens bei der Abnahme auf den Tisch kommt.
Für den Betrieb in anspruchsvollen Umgebungen zählt am Ende die Dichtung zwischen Korpus und Abdeckung. Sie hält Staub und Feuchte draußen, und sie ist der Grund, warum ein geschlossenes Gerät nach Jahren noch die Ausbeute liefert, mit der es geliefert wurde. Lassen Sie sich die Schutzart deshalb je Position im Angebot ausweisen und halten Sie fest, welche Zonen mit dem Schlauch gereinigt werden. Danach richtet sich, welche Baureihe auf die Stückliste kommt.
Keine Retoure wegen der falschen Kelvin-Zahl: 6000K, 6500K tageslichtweiß, 4000K neutralweiß und dimmbar über 1-10V
Die Farbtemperatur ist keine Geschmacksfrage, sondern eine Zuordnung nach Zone. Die 3CCT-Referenzen bringen drei Stufen mit, die sich am Gerät umstellen lassen: 3000K, 4000K und die kälteste der drei. Sie legen die Stufe also erst fest, wenn der Elektriker das Gerät in Betrieb nimmt; eine Retoure wegen der falschen Kelvin-Zahl entfällt damit. Daneben stehen monochrome Ausführungen mit 5000K und mit 6000K.
Über Plätzen, an denen den ganzen Tag jemand steht, hat sich 4000K durchgesetzt: Die Stufe wirkt ruhig, lässt Farben erkennbar und fällt über eine komplette Schicht am wenigsten auf. Wo Codes gescannt, Etiketten gelesen und Oberflächen im Vorbeigehen beurteilt werden, also im Wareneingang, in der Kommissionierung und an der Endkontrolle, zieht die kälteste Stufe den Kontrast an und wirkt tageslichtweiß. Warmweißes Licht um 3000K bleibt dem Empfang, der Kantine und dem Schulungsraum vorbehalten. Wie gut die Farben unter dem gewählten Licht bleiben, sagt die Farbwiedergabe im Datenblatt: Sie entscheidet, ob die Sichtprüfung direkt am Platz gelingt oder ob das Teil zum Fenster wandert.
Die zweite Stellschraube ist die Regelung. Die dimmbaren Ausführungen bringen das Steuerpaar mit, über das sich jede Zone einzeln fahren lässt. Wo kommissioniert wird, bleibt die volle Stufe stehen; Verkehrswege laufen abgesenkt, und nachts genügt das Niveau, das die Vorschrift verlangt. Oben auf den vorbereiteten Serien sitzt ein Zhaga-Sockel, auf den der Merrytek Radar-Bewegungssensor mit 0-10V gesteckt wird, ohne dass jemand das Gerät öffnet. Der Sensor reagiert auf Bewegung statt auf Wärme und misst durch dünne Materialien hindurch, was ihn über Gassen mit Staplerverkehr brauchbar macht.
Die Dimmfunktion rechnet sich am schnellsten in Zonen, die nur zeitweise belegt sind. Eine Pufferfläche, die nachts abgesenkt läuft, kostet nur einen Bruchteil des Dauerbetriebs auf voller Stufe. Für einzelne Serien gibt es zusätzlich eine Fernbedienung und einen SWITCH-Regler; welche Steuerung Ihre Ausführung aufnimmt, steht auf der jeweiligen Artikelseite und gehört gleich mit auf den Auftrag.
Am Gerät umgestellt statt nachbestellt: UFO LED und LED High-Bay-Hallenstrahler für Ihre LED Hallenbeleuchtung
Die Zuordnung der Wattstufen zur Höhe ist unkomplizierter, als sie im Datenblatt aussieht. Vier bis sechs Meter bedienen die Stufe mit 100W; ab sechs Metern kommt die UFO 150W an die Reihe, und jenseits von acht Metern bleibt 200W, weil der Punkt schlicht weiter vom Boden entfernt sitzt. Als Norm sollten Sie diese Grenzen allerdings nicht lesen. Eine dunkle Wand, ein hohes Regal oder ein anspruchsvolles Lux-Ziel verschiebt sie in die eine oder in die andere Richtung, und genau deshalb steht am Anfang die Berechnung und nicht die Bestellnummer.
Einen Teil dieser Entscheidung nimmt Ihnen der umschaltbare Aufbau ohnehin ab. Bekommt eine Fläche nach einem Umbau höhere Regale, stellen Sie die Stufe am Gerät nach oben, statt Ware nachzubestellen; eine überdimensionierte Zone lässt sich genauso herunterstellen, ohne dass jemand Material tauscht. Ein LED UFO in dieser Bauart deckt damit zwei bis drei Projektstände ab, und die Ersatzteilhaltung bleibt übersichtlich.
Für den Auftrag brauchen wir wenig: Grundriss mit Maßen, lichte Höhe, Regalhöhen und die Zonen mit ihrer Nutzung. Zurück kommt ein Punktraster mit Stückliste, aus dem der Auftrag wird. Ein LED-Strahler mit weiter Optik und eine blendungsbegrenzte Referenz mit UGR17 liegen preislich auseinander und erfüllen verschiedene Aufgaben; welche energieeffiziente Variante bei Ihnen aufgeht, sagt die Berechnung und nicht der Katalog. Zubehör wie Reflektor, Sensor und Regler gehört in denselben Auftrag; sonst steht die Bühne ein zweites Mal in der Halle.
Der Weg zum Konto ist kurz: Formular ausfüllen, die Unterlagen Ihres Betriebs an comercial@factorled.com schicken, freischalten lassen. Danach steht Ihre Staffel im Konto. Über eine Kreditlinie auf Anfrage entscheiden wir im Einzelfall. Der Versand geht zügig raus, und welche Lieferzeit sowie welche Versandkosten für Ihre Bestellung gelten, steht im Warenkorb, bevor Sie abschließen. Am Telefon erreichen Sie den deutschen Kundendienst unter (+49) 040 46971586; schriftlich läuft alles über deutschland@factorled.com.
Bevor die Stückliste rausgeht: UFO High-Bay-Hallenstrahler, Optik und die Beleuchtung der Halle
Ab welcher Höhe wird die Optik wichtiger als die Leistung?
Etwa ab acht Metern über Flur. Darunter lässt sich eine zu weite Optik noch mit engerer Teilung ausgleichen; darüber nicht mehr, weil der Anteil, der seitlich verloren geht, mit der Höhe schneller wächst als der Gewinn durch eine zusätzliche Wattstufe. Ein Gerät mit enger Optik bringt bei zehn Metern mehr auf den Boden als ein stärkeres mit breiter Streuung, und das bei niedrigerer Aufnahme. Deshalb steht in unserer Berechnung die Optik vor der Wattstufe.
Was bedeutet die Angabe lm/W in einem Angebot?
lm/W ist der Wirkungsgrad des Geräts: wie viel Licht aus dem aufgenommenen Strom wird. Der Wert erlaubt als einziger einen ehrlichen Vergleich zwischen zwei Angeboten, weil er unabhängig von der Wattstufe ist. Unsere Serien liegen zwischen 130 und 180 lm/W. Fehlt die Angabe im Datenblatt oder steht sie nur als "bis zu"-Wert ohne Referenz dabei, fragen Sie nach: Ohne diese Zahl lässt sich weder die Zahl der Punkte noch der Verbrauch der Anlage seriös rechnen.
Wie viele Leuchten hängen typischerweise über einer Gasse?
Das hängt an Gassenbreite, Regalhöhe und lichter Höhe, nicht an einer Faustzahl. Üblich ist eine Reihe mittig über der Gasse statt zweier Reihen über den Regalen, weil so auch die unteren Fachböden Licht bekommen. Der Abstand innerhalb der Reihe ergibt sich aus Optik und Aufhängehöhe: Je enger die Optik, desto kürzer die Teilung. In der Berechnung kommt das als Achsmaß zurück, an dem der Elektriker anzeichnen kann.
Woran erkenne ich im Datenblatt, ob die Optik zur Höhe passt?
Am Öffnungswinkel in Grad und, wenn vorhanden, an der Lichtstärkeverteilungskurve. Ein Kegel von 120° deckt am Boden ungefähr den doppelten Durchmesser der Aufhängehöhe ab, ein enger gefasster deutlich weniger. Rechnen Sie diesen Durchmesser gegen Ihre geplante Teilung: Berühren sich die Kegel nur, bleiben zwischen den Punkten dunklere Streifen; überlappen sie sich um etwa ein Drittel, wird die Fläche gleichmäßig. Genau diese Ausleuchtung prüfen wir vorab in der Auslegung.
Wie läuft die Anfrage für ein Lichtkonzept?
Sie schicken Grundriss, lichte Höhe und Zonen an deutschland@factorled.com, gern mit einem Hinweis, welche Bereiche nachts durchlaufen und wo dauerhaft jemand steht. Wir rechnen die Fläche mit DIALux und schicken Punktraster, Wattstufen, Optik und Stückliste zurück, inklusive LED-Technologie und Zubehör je Position. Auf den Baureihen liegt die Garantie bei 3 Jahren, einzelne Serien tragen bis zu 6 Jahre. Läuft doch etwas zurück, eröffnen Sie den RMA-Vorgang im Kundenbereich; das Rückporto zahlt der Besteller. Ein Transportschaden folgt einer eigenen Frist: Schon beim Abladen gehört der Schaden auf den Lieferschein, und uns muss er binnen maximal 24 Stunden vorliegen, sonst weist der Frachtführer die Reklamation zurück. Danach hängt an jeder Position der High-Bay-Hallenstrahler, den die Berechnung für diese Zone vorsieht; bestellt wird in einem Durchgang, samt Optik und Zubehör.
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