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LED Hallenstrahler 150W

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LED-Hallenstrahler 150W als High Bay Strahler im UFO-Format für mittelhohe Hallen – dimmbar, mit 150 Watt, neutralweißem Licht und 4000K

Zwischen zwei Angeboten für dieselbe Halle steht selten ein Unterschied im Licht, sondern einer im Datenblatt. Diese Seite ist deshalb für den Moment geschrieben, in dem zwei oder drei Positionen nebeneinanderliegen und entschieden werden muss, welche auf den Auftrag kommt. Vier bis sechs Meter unter dem Binder, Regale in mittlerer Höhe, gemischte Nutzung aus Lagern, Kommissionieren und Nacharbeiten: Für diese Halle ist dieser Strahler die Stufe, die ohne Kompromiss aufgeht.

Diese Seite liest das Datenblatt Zeile für Zeile durch und stellt die Stufe daneben, die viele Betriebe stattdessen anfragen: die kleinere darunter und die größere darüber, über derselben Fläche gerechnet. Wer weiß, was sich beim Sprung von einer Stufe zur nächsten wirklich ändert, spart sich die zweite Bestellrunde und die Diskussion bei der Abnahme.

Im Sortiment steht diese Klasse gleich in mehreren Baureihen: IP65, Bestückung von OSRAM, Lumileds oder Bridgelux, Betriebsgeräte von Xitanium oder Sosen, Lichtfarben von warm bis kalt, Optiken für die freie Fläche und für die Gasse, dazu Varianten, die sich über 1-10V regeln lassen. Etliche Referenzen sind mehrstufig schaltbar und decken damit mehrere Wattstufen in einem einzigen Gerät ab. Auf die Baureihen gibt es 3 Jahre Garantie und je nach Serie bis zu sechs; für den gewerblichen Einkauf steht der Profi-Tarif bereit.

Ein Montagetag statt zwei: der LED-Hallenstrahler 150W deckt die Beleuchtung einer Lagerhalle ab, LED Hallenbeleuchtung bei Deckenhöhen von 4 bis 6 Metern

Die Deckenhöhe ist die einzige Größe, die vor der Wattstufe kommt. Sie entscheidet darüber, wie weit sich der Kegel eines Punktes öffnet, bis er auf dem Boden ankommt, und damit darüber, wie viele Punkte eine Fläche überhaupt braucht. Alles andere im Datenblatt ordnet sich dieser Zahl unter.

Zwischen vier und sechs Metern passiert etwas Praktisches: Der Kegel greift bereits eine ordentliche Fläche, aber das Gerät hängt noch nicht so hoch, dass unterwegs zu viel Licht an Wänden und Regalstirnseiten verloren geht. Diese Kombination macht die mittlere Stufe wirtschaftlich. Sie bringt genug auf den Boden, um die üblichen Anforderungen an Lager-, Pack- und Fertigungsflächen zu erfüllen, und sie kommt mit einem Raster aus, das sich an vorhandene Unterkonstruktionen hängen lässt.

Typisch für diese Höhe sind Lagerhallen und Werkstätten, Montageflächen, Verpackungsbereiche, Kfz-Betriebe und Verladezonen. Auch in Industriehallen mit gemischter Nutzung und in Sporthallen mit niedriger Bauweise arbeitet diese Klasse in ihrem Optimum. Über hohen Regalen ändert sich die Rechnung allerdings: Sobald die oberen Fächer angefahren werden, zählt nicht mehr die Helligkeit auf dem Boden, sondern der Wert an der Regalfront, senkrecht gemessen, und dafür braucht es eine engere Optik statt mehr Watt.

Was diese Stufe außerdem attraktiv macht: Sie ist die Grenze, ab der ein einzelnes Gerät noch von einer Person auf der Hebebühne gehandhabt werden kann, ohne dass es zur Zweimannmontage wird. Bei einer Halle mit dreißig oder vierzig Punkten ist das kein Detail, sondern der Unterschied zwischen einem Montagetag und zweien.

Die richtige Beleuchtung für eine mittelhohe Halle steht und fällt am Ende nicht an der Wattzahl auf dem Karton, sondern daran, ob Höhe, Optik und Raster zusammenpassen. Genau deshalb lohnt es sich, das Datenblatt in der Reihenfolge zu lesen, in der die Entscheidungen anstehen.

Die erste Angabe, die wir für ein Objekt brauchen, ist entsprechend nicht die Stückzahl, sondern die lichte Höhe unter dem Binder. Nennen Sie uns diesen einen Wert zusammen mit der Grundfläche, dann steht die Stufe fest, und alles Weitere am Auftrag ist eine Frage von Optik und Raster.

Eine Position statt drei, festgelegt am Montagetag: 150W LED über der gleichen Fläche

Nehmen wir eine Halle mit fünf Metern lichter Höhe und einer Fläche, die in ein sauberes Raster passt. Drei Stufen kommen dafür in Frage, von 100W aufwärts, und der ehrliche Vergleich zwischen ihnen läuft nicht über den Preis je Gerät, sondern über drei Größen: die Zahl der Punkte, die Anschlussleistung in Summe und das Bild, das am Boden entsteht.

Mit der kleineren Stufe, dem LED Hallenstrahler 100 W, brauchen Sie mehr Punkte. Das ist kein Nachteil an sich, im Gegenteil: Mehr Punkte mit moderater Wattzahl ergeben ein ruhigeres Bild als wenige starke Geräte, weil die Übergänge zwischen den Kegeln weicher werden. Bezahlt wird dieser Vorteil in Montagezeit, in Aufhängepunkten und in mehr Positionen im Ersatzteilregal. Ob er sich lohnt, hängt an Ihrer Decke: Je mehr Einbauten, Kranbahnen und Zwischenebenen im Weg stehen, desto eher trägt das engere Raster seine Kosten; über freier Fläche zahlen Sie Montagezeit für einen Unterschied, den unten niemand sieht.

Mit 200W drehen Sie die Rechnung um. Weniger Punkte, weniger Montage, dafür größere Abstände und ein deutlicherer Unterschied zwischen der Stelle unter dem Gerät und der Stelle dazwischen. Bei fünf Metern kommt ein zweiter Effekt dazu, den man erst nach der Montage bemerkt: Eine hohe Leuchtdichte in einem verhältnismäßig niedrigen Raum steht im Sichtfeld, besonders für Staplerfahrer, die den Kopf ohnehin nach oben nehmen. Diese Stufe spielt ihre Stärke ab etwa acht Metern aus, nicht darunter.

Die mittlere Stufe sitzt zwischen beiden. Sie erlaubt ein Raster, das großzügig genug für eine überschaubare Stückzahl ist, und bleibt in der Leuchtdichte unauffällig genug, um bei dieser Höhe nicht zu stören. Deshalb ist sie in Angeboten für mittelhohe Hallen die Standardposition, und deshalb steht sie in unserem Sortiment gleich in mehreren Baureihen.

Hier hilft eine Eigenschaft, die in Angeboten selten hervorgehoben wird: mehrstufig schaltbare Referenzen. Ein einziges Gerät deckt damit den Bereich zwischen 80 und 200 Watt ab, und eingestellt wird der Wert am Montagetag, nicht beim Ausfüllen des Auftrags. Betriebe, die erst messen und dann entscheiden wollen, kommen so mit einer Position aus, wo sonst drei stünden. Mischen lassen sich zwei Stufen in derselben Halle übrigens problemlos, solange sie nicht in derselben Reihe hängen: Der Sprung gehört an eine Zonengrenze, nicht mitten in die Gasse.

Setzen Sie im Zweifel die mehrstufige Ausführung auf den Auftrag: Sie deckt den Bereich zwischen den Stufen ab und wird erst am Montagetag festgelegt. Für Betriebe, die in Abschnitten umrüsten, ist das die Position, die eine zweite Runde erspart. Für die Zuordnung genügen uns Fläche und Höhe je Abschnitt.

Am Einbautag wird nichts mehr verschoben: 120° Abstrahlwinkel, Gehäuse aus Aluminium, Wandmontage und 1-10V dimmbar beim LED Hallenstrahler UFO

Vier Angaben entscheiden, wo eine Position überhaupt hängen kann und wie eng die Reihe wird. Sie stehen im Plan vor der Stückzahl, nicht danach, und wer sie in dieser Reihenfolge abarbeitet, muss am Einbautag nichts mehr verschieben. Beim UFO Hallenstrahler sind es diese vier.

Optik je Zone. Über offener Fläche ist die weite Variante der Regelfall: breiter Kegel, großzügiges Raster, wenige Punkte für viele Quadratmeter. Wo Regalreihen stehen, gehört die Version mit 90° in die Zone; ihr Kegel bleibt schmal und reicht dafür weiter hinunter in die Gasse. Für einen einzelnen Gang gehört die engste Öffnung in die Zone. Klären Sie diese Zeile vor der Wattstufe: Wer die Optik wechselt, verschiebt das ganze Raster; wer die Wattzahl wechselt, nur die Zahlen darin.

Platz nach oben. Über dem Gerät muss Luft bleiben, und schon das setzt der Abhängehöhe eine Obergrenze. Zusammen mit Unterzug, Sprinklerleitung und Kabeltrasse ergibt sich daraus das Band, in dem sich die Abhängehöhe bewegen kann, und aus dieser Höhe wiederum der Punktabstand. Messen Sie es am Bestand, bevor die Stückzahl verteilt wird.

Montage. Aufgehängt wird an Öse, Bügel oder Kette. Einige Serien lassen sich zusätzlich seitlich an der Wand befestigen, was in Nebenzonen und über Werkbänken Sinn ergibt, wenn oben kein Befestigungspunkt zur Verfügung steht. Angeschlossen wird am 230V-Netz; das Gewicht muss die vorhandene Unterkonstruktion tragen.

Steuerkreise. Diese Zeile hat nur zwei Werte, und sie entscheidet über die Kabelplanung: Eine Position läuft geregelt oder fest. Aus der Zuordnung der Zonen ergibt sich, wie viele Kreise gezogen werden und ob das Steuerpaar von Anfang an mitläuft. Halten Sie eine spätere Absenkung auch nur für denkbar, lassen Sie das zweite Adernpaar gleich mitlaufen. Wer sich das spart, bezahlt es beim zweiten Anlauf mit der Hebebühne um ein Vielfaches.

Drei Zeilen genügen, bevor Sie eine Stückzahl freigeben: Lumen, hohe Lichtleistung und Lebensdauer von 150 Watt als UFO LED High Bay unter hohen Decken

Die Wattzahl beschreibt, was das Gerät aus dem Netz zieht. Gerechnet wird mit dem Lichtstrom in Lumen je Punkt, wie ihn die gewählte Referenz angibt. Multipliziert mit der Punktzahl und vermindert um den üblichen Abschlag für Verschmutzung und Alterung ergibt er den Wert, der auf der Fläche ankommt, und erst dieser Wert lässt sich mit der Vorgabe für die Sehaufgabe vergleichen. Zwei Geräte mit identischer Wattzahl können dabei unterschiedlich viel beitragen, weshalb die Stückzahl nie aus der Wattzahl allein folgt.

Welcher Wert am Boden gefordert ist, hängt an der Sehaufgabe und nicht an der Hallengröße. Ein Palettenlager, eine Montagelinie und ein Prüfplatz liegen unter derselben Decke und verlangen drei verschiedene Niveaus. Deshalb wird die Fläche vor der Stückzahl in Zonen geteilt, jede Zone bekommt ihren eigenen Wert, und erst danach ergibt der Lichtstrom je Punkt eine Zahl von Positionen. Wer die Halle als ein einziges Rechteck rechnet, überversorgt die Verkehrswege und unterversorgt den Prüfplatz.

Die Lichtintensität an einem einzelnen Punkt sagt für sich genommen wenig. Entscheidend ist, wie viel Lichtleistung über die ganze Fläche verteilt ankommt und wie klein der Unterschied zwischen dem hellsten und dem dunkelsten Messpunkt bleibt. Ein Angebot, das nur eine große Zahl nennt und nichts zur Verteilung sagt, lässt sich mit einem anderen gar nicht vergleichen.

Die Standzeit wird in Betriebsstunden angegeben, und für diese Bauform steht dort oft die Marke von 50.000 Stunden. Verbindlich ist auch an dieser Stelle das Datenblatt der Baureihe. Erreicht wird ein solcher Wert nur, wenn die Platine kühl bleibt, und das ist eine Frage von Kühlkörper, Umgebung und Fahrweise. Eine Anlage, die einen Teil des Tages abgesenkt läuft, kommt merklich weiter als eine, die täglich zwölf Stunden am Anschlag hängt.

In der Kalkulation schlägt außerdem ein grundsätzlicher Unterschied zur alten Anlage durch: Der Leuchtmittelwechsel entfällt vollständig. Die Wartungskosten sinken damit nicht nur rechnerisch, sie verschwinden als wiederkehrender Posten aus dem Instandhaltungsplan, samt Hubsteiger und gesperrter Fläche. Zusammen mit der Regelung wird daraus eine energieeffiziente Anlage, deren Effizienz sich aus drei Quellen speist: aus der Ausbeute des Geräts, aus der Auslegung der Fläche und aus den Stunden, in denen abgesenkt gefahren wird.

Für den Vergleich zweier Positionen reichen damit drei Zeilen aus dem Datenblatt: die Ausbeute, die Bezugstemperatur und die Stundenzahl. Fordern Sie diese drei an, bevor Sie eine Stückzahl freigeben. Fehlt eine davon, lässt sich der Rest nicht nachrechnen.

Serie und Kelvinzahl in dieselbe Zeile des Auftrags: 4000K neutralweiß, neutralweiß 4000K, 4000K kaltweiß, dazu 6000K, 6500K tageslichtweiß und 3000K

In Angeboten wird dieselbe Lichtfarbe unterschiedlich benannt, und das sorgt regelmäßig für Rückfragen. Bei 4000K steht im einen Angebot kaltweiß, im nächsten eine andere Bezeichnung, gemeint ist beide Male derselbe Wert. Und der Wert ist das, was zählt: die Kelvinzahl im Datenblatt, nicht das Wort davor.

Praktisch ordnet sich die Auswahl so. 4000 Kelvin ist die Universalstufe für Lager, Montage und Verpackung: ausgewogen genug, um Farben und Aderkennzeichnungen sauber zu lesen, und angenehm genug für acht Stunden am Stück. 5000K wirkt eine Spur kühler und wird gern in fensterlosen Bereichen gesetzt. 6000K liest das Auge bereits als kaltes Weiß; diese Stufe steht in Prüfbereichen, an Kontrollplätzen und überall dort, wo kleine Abweichungen auffallen sollen. Was in Katalogen als tageslichtweiß geführt wird, liegt noch eine Stufe darüber. Und 3000K ist die warme Variante für Bereiche, in denen sich Menschen aufhalten statt arbeiten: Sozialräume, Aufenthalt, Empfang.

Für den Plan heißt das: Der Wert gehört zonenweise in die Stückliste und nicht pauschal in die Kopfzeile des Auftrags. Wo zwei Zonen aneinanderstoßen, entscheidet der Grundriss über den Übergang und nicht die Reihenfolge der Positionen; innerhalb einer Achse bleibt der Wert immer derselbe.

Ein Auftrag, der Serie und Kelvinzahl ausdrücklich nennt, erspart genau diese Rückfrage. Gleiche Wattzahl, andere Serie, andere Lichtfarbe: Dieser Unterschied hängt anschließend jahrelang sichtbar über der Fläche. Neben der Kelvinzahl gehört der Farbwiedergabeindex in den Vergleich, weil er darüber entscheidet, ob ein Rot am Kabel noch als Rot erkennbar ist.

Schreiben Sie Serie und Kelvinzahl in dieselbe Zeile des Auftrags, auch beim Nachschub für eine bereits ausgerüstete Fläche. Ist die künftige Nutzung einer Zone noch offen, nehmen Sie die umschaltbare Variante und legen den Wert erst beim Aufhängen fest.

Erst mit diesen Zeilen ist die Stückzahl eine Bestellung: Philips Treiber, im Angebot auch Philips Driver, dazu Lumileds LED und flimmerfreie LEDs für langlebigen Betrieb

Ein gerechnetes Raster hält nur, wenn die Position, die am Ende bestellt wird, dieselbe ist, für die gerechnet wurde. Deshalb gehören in die Ausschreibung nicht nur Stückzahl und Optik, sondern die Zeilen, an denen sich zwei Angebote überhaupt unterscheiden lassen.

Die erste ist die Bestückung mit Namen. Welche Marke im Datenblatt für Platine und Betriebsgerät steht, ist für das Raster zweitrangig; entscheidend ist, dass überhaupt eine genannt wird und dass dieselbe Angabe später auf dem Lieferschein wiederauftaucht. Bleibt ein Angebot an dieser Stelle allgemein, lässt sich die Position mit keiner anderen vergleichen, und dann bleibt sie in der Ausschreibung offen, bis die Angabe nachgereicht ist.

Die zweite ist eine Anforderung, die zonenweise gilt: ruhiges Licht ohne sichtbare Modulation. An rotierenden Maschinen ist das kein Komfortthema, weil eine drehende Welle im Auge stillstehen kann. Tragen Sie die betroffenen Bereiche in den Grundriss ein und schreiben Sie die Anforderung für genau diese Zonen fest, statt sie pauschal über das ganze Gebäude zu legen.

Die dritte ist die Frist. Langlebigkeit zahlt sich in einer Halle nicht am ersten Tag aus, sondern daran, dass in Jahr drei niemand mit der Hebebühne zwischen die Regale fahren muss, und genau diese Fahrt ist der Posten, der in keiner Angebotssumme steht. Für die Baureihen gelten 3 Jahre Garantie, einzelne Serien kommen auf bis zu sechs; welcher Wert für eine Referenz gilt, steht in deren Datenblatt. Dass eine Anlage langlebig arbeitet, gehört damit genauso in die Kalkulation wie die Stückzahl.

Schreiben Sie diese drei Zeilen in die Position, bevor Sie sie freigeben: Bestückung mit Namen, Anforderung an ruhiges Licht je Zone, Garantiefrist. Erst danach ist die Stückzahl aus der Auslegung eine Bestellung und keine Absichtserklärung.

Staub draußen halten, statt die Werte still nach unten wandern zu sehen: Schutzart IP65 wasserdicht und robustes Aluminiumgehäuse, der Industriestrahler in Werkstätten und Fabrikhalle

IP65 steht für staubdicht und für Schutz gegen Wasser aus allen Richtungen. Für eine Halle zählt vor allem die erste Ziffer. Staub legt sich auf Rippen und Optik; solange er außen bleibt, ist er eine Frage des Putzlappens und nicht der Instandsetzung. In der Holzbearbeitung, im Metallbau, in Futtermittel- und Verpackungsbetrieben liegt genau darin der Unterschied zwischen einer Anlage, die nach zwei Jahren noch ihre Werte bringt, und einer, deren Werte still nach unten wandern.

Damit lässt sich dieselbe Bauform unter Vordächern, an Verladerampen und in offenen Seitenhallen einsetzen, also überall dort, wo es zwar nicht regnet, aber Temperaturwechsel und Feuchte zum Alltag gehören. Für Bereiche, die mit dem Schlauch gereinigt werden, ist die Schutzart ebenfalls die Grundlage. Ein robuster Korpus und eine geschlossene Bauweise sind dort keine Zugabe, sondern die Bedingung dafür, dass die Anlage jahrelang ohne Eingriff läuft.

Wer eine Halle mit dem LED-Hallenstrahler 150W ausrüstet, bestellt selten nur ein einziges Mal. Deshalb lohnt der Profi-Tarif, bevor die erste Position im Warenkorb landet: Elektrobetriebe, Instandhaltung, Planungsbüros und der Wiederverkauf melden sich über das Formular an, schicken ihre Unterlagen an comercial@factorled.com und arbeiten danach im Konto mit Staffelpreisen und Großhandelspreisen. Für laufende Projekte lässt sich eine Kreditlinie auf Anfrage einrichten, und die Anmeldung zum Newsletter bringt 5 % Willkommensrabatt auf den ersten Auftrag.

Gekauft wird im Onlineshop, zu jeder Tageszeit und ohne Rückruf. Die Ware geht schnell raus; die Versandkosten stehen im Warenkorb, und der voraussichtliche Termin erscheint beim Abschluss. Eine Rückgabe starten Sie im Kundenbereich über einen RMA-Vorgang, die Kosten des Rückwegs trägt der Besteller. Eine beschädigte Palette dagegen gehört sofort auf den Lieferschein und binnen maximal 24 Stunden gemeldet; danach lässt sich gegenüber dem Transporteur nichts mehr durchsetzen. Wer zur Auslegung, zum Zubehör oder zum Konto etwas wissen will, ruft unter (+49) 040 46971586 an oder schreibt an deutschland@factorled.com.

Bevor Sie die Position freigeben: Fragen aus dem Angebotsvergleich zu LED UFO, UFO High Bay, Highbay, Hallentiefstrahler und LED Strahler

Wie viele Punkte brauche ich mit dieser Stufe auf tausend Quadratmetern?

Bei fünf Metern und weiter Optik bewegen Sie sich in der Größenordnung von dreißig bis vierzig Punkten. Wie die Fläche geschnitten ist und wie stark Wände, Decke und Boden zurückwerfen, verschiebt diese Zahl in beide Richtungen, ebenso die Optik und das geforderte Niveau an der Sehaufgabe. Verbindlich wird sie erst mit der Berechnung, weil Regale, Kranbahnen und Oberlichter sichtbar hineinspielen. Mit Grundriss, Höhe und Nutzung rechnen wir das vor dem Auftrag durch.

Kann ich zwei Leistungsstufen in derselben Halle mischen?

Ja, und in Hallen mit unterschiedlich genutzten Zonen ist das sogar der saubere Weg. Die Regel dabei: Der Wechsel gehört an eine Zonengrenze, nicht in eine laufende Reihe. Innerhalb einer Reihe erzeugt ein Sprung in der Wattstufe ein sichtbares Muster am Boden. Bleiben Sie außerdem innerhalb einer Baureihe und bei derselben Lichtfarbe, sonst sieht man den Übergang auch an der Farbe und nicht nur an der Menge.

Wie hoch darf die Aufhängung über dem obersten Regal sitzen?

Entscheidend ist nicht der Abstand zum Regal, sondern die freie Sicht des Kegels auf den Gang. Sitzt der Punkt zu dicht über der Regalkante, beleuchtet er die Oberseite der Fächer und nicht die Gasse. Als Orientierung: Der Punkt gehört in die Achse des Gangs und nicht über die Regalreihe, und die Optik wird umso enger gewählt, je tiefer das Licht zwischen die Reihen fallen soll. Bei sehr schmalen Gassen ist der Reflektor die bessere Antwort als eine höhere Wattstufe.

Was mache ich, wenn an einer Rasterstelle kein Befestigungspunkt sitzt?

Zwei Wege sind üblich, und beide gehören vor die Bestellung. Entweder wird eine Traverse zwischen zwei vorhandene Punkte gesetzt, dann bleibt das Raster unverändert. Oder die Position wandert auf den nächsten tragfähigen Punkt, und dann verschiebt sich der Abstand zu ihren Nachbarn, was bei einer einzelnen Stelle vertretbar ist und bei einer ganzen Reihe nicht. Zeichnen Sie die vorhandenen Punkte in den Grundriss ein, bevor die Fläche gerechnet wird. Zurück kommt dann eine Anordnung, die an Ihrer Konstruktion tatsächlich montierbar ist.

Was gehört in die Anfrage für eine Lichtplanung?

Gebraucht werden: Grundriss mit Maßen, lichte Höhe, Lage von Regalen und Gassen, die Nutzung je Zone und, wenn vorhanden, die bestehenden Aufhängepunkte samt Schaltgruppen. Auf dieser Grundlage läuft die Fläche durch DIALux, und Sie bekommen Stückzahl, Raster, Optik und die Werte, die unten ankommen sollen. Wer stattdessen nur nach LED Beleuchtung für eine Halle fragt, bekommt eine Preisliste; wer die vier Angaben mitschickt, bekommt eine Auslegung. Für Bestandsgebäude nehmen wir außerdem auf, was von der Altanlage bleiben kann: LED-Beleuchtung lässt sich häufig auf vorhandene Punkte und Kabelwege setzen, wenn diese dokumentiert sind. Wie viele LED-High Bays vom Typ LED-Hallenstrahler 150W am Ende auf der Liste stehen und in welchem Abstand, ergibt sich aus dieser Rechnung und nicht aus einer Faustformel.

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